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Schweißfüße

Bei Schweißfüßen ist die Haut durch vermehrtes Schwitzen feucht und die Hornhaut (besonders im Zehenzwischenbereich) weiß aufgequollen. Die Füße riechen in der Regel nach zersetztem Schweiß (Bromhidrosis). Die Fußhaut wird mit der Zeit empfindlich, so dass sich schnell Blasen oder flächige Hornhautverdickungen bilden können. Sie sollten sich bei diesem Krankheitsbild gegebenenfalls auf Fußpilz untersuchen lassen.

Mögliche Ursachen

  • luftundurchlässige Schuhe

  • Strümpfe aus Chemie-Fasern

  • schlechte Fußreinigung

  • hormonelle Störungen

  • Hyperhidrosis plantaris

  • Gicht

  • Schilddrüsen-Überfunktion

  • Rauchen

  • Medikamenten-Nebenwirkung

Ihr Arzt wird vor der Behandlung die eventuelle Grunderkrankung feststellen.

Pflege der Füße

  • Medizinische Fußpflege

  • regelmäßige Fußpflege zu Hause

  • Strümpfe täglich wechseln und nur Strümpfe aus Naturmaterialien verwenden

  • Schuhe aus luftdurchlässigem Material im täglichen Wechsel

  • regelmäßige Fußbäder

  • zweimal täglich kalte Fußwaschungen

  • viel barfuß laufen

  • spezielle Fußpflege-Produkte verwenden

  • geruchshemmende Schuheinlegesohlen verwenden

Beschwerden und Erkrankungen der Füße

 

Autor: Qualimedic.de 
Letzte Änderung am: 03.04.2008
 
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