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Shiatsu

Shiatsu - der sanfte Druck
Die Shiatsu-Therapie hat ihre Ursprünge sowohl in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) als auch in der japanischen Medizin und ist eine leicht erlernbare und ihren Anhängern nach sehr wirkungsvolle Heilmethode. "Shiatsu" bedeutet wörtlich "Fingerdruck".

Meridiane - Energieströme im Körper
Der Gesundheitszustand eines Menschen hängt von dem ungestörten Fluss der Energieströme im Körper ab. Diese folgen genau festgelegten Bahnen, den Meridianen. Ist eine Blockade vorhanden, entsteht eine Disbalance im harmonisch ausgeglichenen Zustand - der Mensch wird krank.

Wie funktioniert Shiatsu?
Bei der Shiatsu-Therapie werden die Selbstheilungskräfte des Körpers durch die an bestimmten Körperstellen mögliche Beeinflussung der körpereigenen Energieströme aktiviert und Blockaden im Fluss der Energie gelöst. Dabei werden durch Druck mit den Fingern, Händen, Ellbogen, aber auch Knien und Füßen und durch sanfte Dehnung und Berührung die Energieströme angeregt und ausgeglichen. Dieses Heilungsprinzip ist aus der Akupunktur bekannt.

Shiatsu - Heilung durch Stimulation
Fließt die Lebensenergie ungehindert durch den Körper und wird sie dabei weder im Überfluss verbraucht noch blockiert, tritt durch Harmonisierung Heilung ein.
Dies wird durch Stimulation von ausgleichenden und beruhigenden Anteilen des Nervensystems erreicht.

Wirksam bei funktionellen und psychosomatischen Erkrankungen
Zu den mit Shiatsu behandelten Erkrankungen zählen u.a. Verspannungen, Befindlichkeitsstörungen durch Stress und Nervosität, Schlafstörungen und Müdigkeit aber auch Verdauungsprobleme, Atemwegserkrankungen, gynäkologische Erkrankungen wie Menstruationsbeschwerden, Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme. Shiatsu wird auch in der Therapie von akuten und chronischen Schmerzzuständen angewandt.

 

Autor: Qualimedic.de 
Letzte Änderung am: 17.09.2007
 
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