Sie müssen angemeldet sein, um eine Frage stellen oder einen Beitrag verfassen zu können.
zur Registrierung oder für registrierte Nutzer: zur Anmeldung
Frage an Herrn Dr. Würker
Von: lisamae • 04.08.2008 [09:59]
Hallo, Herr Dr. Würker
Ich habe ein großes Anliegen, es geht um meinen Schwiegervater bei ihm wurde vor ca. 14Jahren MP festgestellt. Bis im Sommer 2005 war er noch sehr mobil und sehr gut zu Fuß. Nach seinem Oberschenkelhalsbruch geht es nun ständig bergab. Die Zeiten in der er sich bewegen kann wurden immer kürzer. Nach Umstellung der Medikamente im Klinikum und mit Hilfe vom Neuroglogen wurde er wieder kurze Zeit besser eingestellt. Er nimmt 4x 1 Stalevo, 2x 11/2Madopar 3x1 Dopergin 0,2 und 1 Lovodopa retard.
Es geht so einigermaßen,manchmal läuft er wie ein Wiesel,dann geht wieder nichts mehr diese Phasen werden nun immer länger und in dieser Zeit der Bewegungslosigkeit bis die Wirkung der Medikamente wieder einsetzt ist es furchtbar und nervenaufreibend, er kann nicht alleine sein, will die Bewegung (Laufen) erzwingen muß unbedingt geführt werden von einem Ort zum anderen, hält es nirgendwo aus, sagt er kann nicht sitzen, stehen,laufen oder liegen, alles drückt, alles passt nicht was man ihm tut, kann nicht warten ist äusserst ungeduldig, schimpft. Diese Zeit dauert mitunter öfter von vormittag bis abends, seine Frau ist bereits mit den Nerven am ende, bei mir fehlt auch nicht mehr viel.Was kann man da noch tun? Vielen Dank Gruß lisamae
Ich habe ein großes Anliegen, es geht um meinen Schwiegervater bei ihm wurde vor ca. 14Jahren MP festgestellt. Bis im Sommer 2005 war er noch sehr mobil und sehr gut zu Fuß. Nach seinem Oberschenkelhalsbruch geht es nun ständig bergab. Die Zeiten in der er sich bewegen kann wurden immer kürzer. Nach Umstellung der Medikamente im Klinikum und mit Hilfe vom Neuroglogen wurde er wieder kurze Zeit besser eingestellt. Er nimmt 4x 1 Stalevo, 2x 11/2Madopar 3x1 Dopergin 0,2 und 1 Lovodopa retard.
Es geht so einigermaßen,manchmal läuft er wie ein Wiesel,dann geht wieder nichts mehr diese Phasen werden nun immer länger und in dieser Zeit der Bewegungslosigkeit bis die Wirkung der Medikamente wieder einsetzt ist es furchtbar und nervenaufreibend, er kann nicht alleine sein, will die Bewegung (Laufen) erzwingen muß unbedingt geführt werden von einem Ort zum anderen, hält es nirgendwo aus, sagt er kann nicht sitzen, stehen,laufen oder liegen, alles drückt, alles passt nicht was man ihm tut, kann nicht warten ist äusserst ungeduldig, schimpft. Diese Zeit dauert mitunter öfter von vormittag bis abends, seine Frau ist bereits mit den Nerven am ende, bei mir fehlt auch nicht mehr viel.Was kann man da noch tun? Vielen Dank Gruß lisamae
Übersicht Thema:
Frage an Herrn Dr. Würker
• lisamae • 04.08.2008 [09:59]
Frage an Herrn Dr. Würker
• Dr med Michael Würker • 04.08.2008 [14:09]
