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Dosierpumpe im Darm
Von: spitzmausmiri • 06.10.2008 [20:42]
Hallo,
bei meiner Oma (71) wurde vor über 10 Jahren Parkinson festgestellt und seitdem auch medikamentös behandelt mit wechselndem Erfolg. Vor 2 Wochen kam sie ins KH u.a. wg. Panikattacken und schnell wechselndem Zustand von überbeweglich bis so gut wie nichtmehr ansprechbar und totaler Steifheit. Es hieß sie wäre viel zu hoch eingestellt und seitdem wurden verschiedene Präparate probiert, die aber keine Verbesserung bringen. Im Moment ist ihr Zustand wesentlich schlechter als vor der Einlieferung weil noch schwere Halluzinationen als Nebenwirkung hinzugekommen sind.
Nun wurde uns angeraten über die opperative Anbringung einer Dosierpumpe im Darm nach zu denken, um die gleichmäßige Abgabe der Wirkstoffe zu garantieren wegen des wechselhaften Zustandes. Wie erfolgversprechend ist diese Methode?
MfG
Fr. Hauenstein/Nürnberg
bei meiner Oma (71) wurde vor über 10 Jahren Parkinson festgestellt und seitdem auch medikamentös behandelt mit wechselndem Erfolg. Vor 2 Wochen kam sie ins KH u.a. wg. Panikattacken und schnell wechselndem Zustand von überbeweglich bis so gut wie nichtmehr ansprechbar und totaler Steifheit. Es hieß sie wäre viel zu hoch eingestellt und seitdem wurden verschiedene Präparate probiert, die aber keine Verbesserung bringen. Im Moment ist ihr Zustand wesentlich schlechter als vor der Einlieferung weil noch schwere Halluzinationen als Nebenwirkung hinzugekommen sind.
Nun wurde uns angeraten über die opperative Anbringung einer Dosierpumpe im Darm nach zu denken, um die gleichmäßige Abgabe der Wirkstoffe zu garantieren wegen des wechselhaften Zustandes. Wie erfolgversprechend ist diese Methode?
MfG
Fr. Hauenstein/Nürnberg
Übersicht Thema:
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• spitzmausmiri • 06.10.2008 [20:42]
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• Dr med Michael Würker • 13.10.2008 [08:43]
