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Schmerztherapie bei Morbus Hodkin


Von: Steffi_L45 • 25.08.2008 [22:51]
Hallo,

meine Mutter (6smiley klagte über andauernde Schmerzen, auf Grund eines Bandscheibenvorfalls, die sie mit Zahnschmerzen vergleicht. (weitere Erkrankungen: Morbus Hodkin, zu hoher Augeninnendruck, Bluthochdruck)
Sie erhält im Krankenhaus tägl. Schmerzmittel zum Einnehmen, als Spritzen sowie als Infusion.Wenn Sie spricht hört es sich an als wäre sie betrunken. Sie spricht sehr leiernd, langsam und sehr wenig, ganz im Gegensatz zu sonst. Sie berichtete von einer Ansammlung von Bläschen unter der Zunge und am Mund. (ich kann mit ihr nur telefonieren)


Während andere Patienten ihre Schmerzen mit einem glühenden Eisen, welches den Rücken runterfährt o. Ä., beschreiben verglicht meine Mutter diese nur mit Zahnschmerzen. Als die Schmerzen noch unbehandelt waren war sie auch zu Scherzen aufgelegt und konnte fast wie gewohnt schlafen.

Am wichtigsten für mich zu wissen ist, ob eine möglicherweise überdosierte Schmerztherapie die momentan ruhende Morbus Hodkin-Erkrankung wieder aufflammen lassen kann?
Sofern es möglich ist anhand der doch sehr beeinträchtigenden Nebenwirkungen auf die Stärke der Schmerztherapie zu schließen, halten sie die Therapie für angemessen?

Vielen herzlichen Dank für die Beantwortung meiner Frage.
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