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Lewy Körperchen Demenz
Von: Sybille_M6 • 17.07.2009 [11:52]
Hallo,
mein Schwiegervater hat gerade die Diagnose Lewy Körper Demenz gestellt bekommen. Er ist 67 Jahre alt und eigentlich körperlich und geistig fit, zeigte aber seit ca. 1 1/2 Jahren häufiger Gedächnisschwäche, leichte Halluzinationen und vor allem das wohl typische Ausagieren von Träumen. Da seine mangelnde geistige Wachheit und seine Beschwerden nur punktuell auftreten, wurden die Sorgen meiner Schwiegereltern anfänglich abgetan, doch durch die Hartnäckigkeit meiner Schwiegermutter wurde nun die Diagnose gestellt und mein Schwiegervater erhält seit 2 Tagen ein Exelon-Pflaster.
Nun habe ich folgende Fragen:
1) Ich habe eine fantastische amerikanische Selbsthilfegruppe (lbda) gefunden, wüsste aber gern, ob es derartige Informationen auch auf Deutsch gäbe?
2) Mir ist klar, dass die Krankheit schwer zu verallgemeinern ist, aber auf welche Entwicklung müssen wir uns einstellen? Wie lange wird der Patient durch die Medikation noch einigermaßen "der Alte" sein? Die Geschichten im Internet machen nicht gerade Mut, aber häufig sind die Patienten ja wohl auch schon älter.
3) Wie schnell kann eine Verschlechterung hin zu einem Dasein als Pflegefall eintreten?
4) Gibt es ergänzende Alternativen zur Behandlung: Naturheilkunde, Vitamine, Beschäftigungstherapien, die in so einem Anfangsstadium hilfreich sein können?
Vielen Dank!
mein Schwiegervater hat gerade die Diagnose Lewy Körper Demenz gestellt bekommen. Er ist 67 Jahre alt und eigentlich körperlich und geistig fit, zeigte aber seit ca. 1 1/2 Jahren häufiger Gedächnisschwäche, leichte Halluzinationen und vor allem das wohl typische Ausagieren von Träumen. Da seine mangelnde geistige Wachheit und seine Beschwerden nur punktuell auftreten, wurden die Sorgen meiner Schwiegereltern anfänglich abgetan, doch durch die Hartnäckigkeit meiner Schwiegermutter wurde nun die Diagnose gestellt und mein Schwiegervater erhält seit 2 Tagen ein Exelon-Pflaster.
Nun habe ich folgende Fragen:
1) Ich habe eine fantastische amerikanische Selbsthilfegruppe (lbda) gefunden, wüsste aber gern, ob es derartige Informationen auch auf Deutsch gäbe?
2) Mir ist klar, dass die Krankheit schwer zu verallgemeinern ist, aber auf welche Entwicklung müssen wir uns einstellen? Wie lange wird der Patient durch die Medikation noch einigermaßen "der Alte" sein? Die Geschichten im Internet machen nicht gerade Mut, aber häufig sind die Patienten ja wohl auch schon älter.
3) Wie schnell kann eine Verschlechterung hin zu einem Dasein als Pflegefall eintreten?
4) Gibt es ergänzende Alternativen zur Behandlung: Naturheilkunde, Vitamine, Beschäftigungstherapien, die in so einem Anfangsstadium hilfreich sein können?
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Übersicht Thema:
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• Sybille_M6 • 17.07.2009 [11:52]
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