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Streitsucht


Von: MargotM • 17.11.2009 [17:03]
Vielelicht sollte ich noch nachtragen, dass ihn unsere Entscheidung damals sicher sehr getroffen hat, weil die sympathische Kehrseite seiner Herrschsucht eine stark ausgeprägte Fürsorglichkeit ist und es dazu immer gehörte, fürFamilienmitgleider den Fahrdienst zu machen. Er will außerdem das Älterwerden nicht wahrhaben und wurde lange Zeit auch von vielen gut 19 jahre jünger als sein tatsächliches Alter geschätzt. fazit vor einem jahr wa: Er betrachtet es als "persönlichen Angriff" und als "Entmündigung" und hat Angst nun dazustehen "wie der Depp".

Wir können es aber trotz allem nicht verantworten, ihm die Kinder ins Auto zu setzten. Wir halten das einfach für zu gefährlich ...

Gespräche, in denen ich versucht habe, ihm zu erklären, dass wir ihn alle deshalb genauso schätzen, dass er dann halt einfach davon ausgehen soll, ich sei eine überängstliche Mutter und versuchen, doch dafür Verständnis zu haben, dass wir ihn bestimmt nicht entmündigen wollen und er ja fahren kann, soviel er will, nur halt nciht mit den Kindern im Auto, dass wir ihn lieben etc. haben nie etwas gebracht. D.h. er hat sich ohnehin fast nie darauf eingelassen und wenn hat man zwar gemerkt, dass auch er gern eine Einigung hätte, aber irgendwie einfach garnicht nachgeben KANN. Es endet immer da, wo es angefangen hat: er stellt usn vor eine Entweder-Oder-Entscheidung. Entweder die Kinder dürfen mitfahren oder "alles ist aus".

Vermittlungsversuche Dritter (Freunde von ihm und meiner Mutter), die versucht haben, ihm zu sagen, dass es letztlich usnere Kinder seien udn damit unsere Entscheidung, haben nichts gebracht. Er ist einfach (und war schon immer) total belehrungsresistent.

Was also tun?

Ich möchte ihn nicht vorzeitig entmündigen (in meiner Haltung ihm gegenüber), aber es kommt mir alles so unvernünftig vor, dass es mir schwer fällt, ihn damit noch wirklich ernst zu nehmen ...

Vielen Dank!


Margot
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