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bitte um Hilfe - Schlaganfall?


Von: Petra1409 • 19.07.2010 [11:12]
Hallo,
es geht um meine Oma, 90 J.
Sie nimmt regelmäßig blutdrucksenkende Med. u.ASS 100. Außerdem hochgradige Osteoporose. Blutdruck war bisher gut eingestellt, auch mit d. Schmerzen kam sie mit Novamin und Ibu bis vor 3 Wo. zurecht.
Dann bekam sie jedoch so starke Schmerzen(Beine,Rü.) das sie nur noch ganz langsam mit Rollator lief. Bekam dann Katadolon gegen die Schmerzen, was aber nicht wirklich half.
Vor 1 Wo. dann ein Einbruch. urplötzlich war ihr extrem übel, sie war sehr schwach, konnte nicht mehr selbst laufen, wir mussten sie zur Toilette tragen und sie hatte von einer Minute auf die andere Erinnerungslücken,ihr li. Auge war nicht richtig offen.
Der herbeigerufenene Notarzt meinte,zu wenig getrunken u.im Alter wär das halt so. Auf meinen Einwand, dass dies von jetzt auf gleich passiert ist und sie ausreichend getrunken hat (dafür sorgen wir schon) keine Antwort. Das ist nun mal so. Die nach 2 Tagen herbeigerufenene HÄ meinte, sie wäre in der Geriatrie am besten aufgehoben. Wir haben sie wieder hochgepäppelt, Übelkeit, Erinnerungslücken waren wieder völlig weg, nur war sie noch schwach. Konnte aber allein laufen. In der Geriatrie, in der sie jetzt seit 4 Tg. ist,nur Blut +LangzeitEKG.
Dort passierte am Samstag der 2. Einbruch.Am Vormittag noch Fersehen geschaut, telefoniert, mit uns diskutiert und allein gelaufen. Als sie aus dem Mittagsschlaf erwachte, plötzlich extremes Zittern Kopf, Arme,Beine, konnte nicht mehr richtig sprechen, findet Worte nicht und wenn dann nur ganz langsam und vor allem ist sie wieder extrem schwach. Ihr knicken die Beine richtig weg. Der Arzt meinte, keine Sorge, wieder mal sie hat zu wenig getrunken (stimmt nicht, die Schwestern achten extrem auf viel Trinken). Ihr Zustand ist bis heute (Montag) unverändert, eher kann sie noch schlechter sprechen, es wurde im KKH nichts gemacht. Sie wurde lediglich immer aus dem Bett gezerrt und gezwungen, zu laufen, rechts und links stark von den Schestern gestützt. Sie kann aber nicht mehr. Sie kann ja nicht mal allein stehen.
Was sollen wir jetzt bloß tun? Ich habe wahnsinnige Angst.
Heute soll Physioth. und Ergoth. losgehen. Sie können sie doch nicht rauszerren und zwingen. Müsste nicht erstmal passiv mobilisiert werden?
Können diese beiden "Einbrüche" Schlaganfälle gewesen sein bzw. Vorboten? Lähmungen sind keine vorhanden.
Sollen wir sie in ein anderes KKH bringen? Wie wird nach einem SA normalerweise behnadelt? Ich will ihr helfen, nicht das es ihr noch schlechter geht und sie noch mehr leidet.
Bitte geben Sie uns einen Rat, was wir jetzt tun können. Das kann doch alles nicht normal sein und warum winken die Ärzte immer nur ab?
Bisher lebte sie allein u. kam mit kleinen Hilfen gut zurecht.
Bitte, ich benötige dringend Ihren Rat.
Danke im Voraus.
LG Petra
Übersicht Thema:

  bitte um Hilfe - Schlaganfall? Petra1409 • 19.07.2010 [11:12]

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