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Handgelenksarthrose
Von: jacquin • 28.06.2009 [13:52]
Hallo,
ich habe ein rießiges Problem, ich erlitt am 11.11.2008 einen Sturz auf mein rechtes Handgelenk, (es war ein Wegeunfall zur Arbeit und läuft über BG) dabei erlitt ich eine SL- und LT-Ruptur und eine Radiusfraktur und dadurch ist die Arthrose entstanden, versch. Chondromalazie´n in sämtlichen Bereichen, teilweise Grad III - IV. Beim Sturz ist das Kahnbein in den Radius eingebrochen undhat einen tiefen Krater hinterlassen. Vor 9 Wochen ist bei mir eine RSL-Fusion mit Spongiosaplastik aus Beckenksmm und winkelstabiler dorsaler Doppelplattenosteosynthese sowie partielle Denervierung durchgeführt worden. Vor 3 Tagen ist der Gips abgekommem und ich habe jetzt trotz medik. Schmerztherapie (Targin und Novalgin) wieder zunehmende Schmerzen bei jeder Erschütterung. Ich soll jetzt langsam beginnen mit KG und manuelle Therape. Meine Frage ist, ob für mich eine Reha-Kur (und vorallem welche Klinik) sinnvoll ist, da ich ambulant ganz schlecht zur Physio komme (kann kein Auto fahren und mein Mann Schichten arbeitet. Ich habe duch die Spongiosaentnahme auch immer noch Probleme beim Laufen, da sie mir mehr entnehmen mussten. Ich wäre ihnen sehr dankbar wenn sie mir helfen könnten, ich möchte so schnell wie möglich wieder meinen Beruf als Sekretärin wieder aufnehmen. Mein Handchirurg ist zur Zeit im Urlaub und deswegen brauche ich dringend Hilfe. Vielen Dank 
Handgelenksarthrose
• jacquin • 28.06.2009 [13:52]
Handgelenksarthrose
• Dr. Werner Siekmann • 29.06.2009 [17:28]
