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Kniearthrodese li...Arthrose re Z.n.Mikrofrakture


Von: sill.silvia • 02.02.2010 [10:21]
Hallo,

ich habe seit geraumer Zeit an dem linken kniegelenk eine arthrodese nach Osteomylitis.....

nun war ich gezwungen im nov letzten jahres mein rechtes knie anschauen zu lassen ,da nichts mehr möglich war,mir rutschte die kniescheibe immer weg und auch durch schmerzen ingesamt im kniegelenk war laufen nicht mehr möglich.

eigentlich wurde sich vor der op geeinigt,das wenn der knorpelschaden zu groß wäre ,das nichts gemacht werden würde ,da ich denn im frühjahr diesen jahres eine Tep einbauen lassen hätte,da durch das versteifte linke knie die belastung immer deutlich höher ist als normal ( arthrodese knie nicht voll belastbar)

nun wurde sich an die abmachung leider nicht gehalten und es wurde innerhalb der arthrodkopie rechts ein großflächiger knorpelschaden in der hauptbelastungszone grad 4 und teilweise knorpelglatze festegestellt.

leider hat sich der operateur denn dennoch zu einer mikrofrakturierung entschlossen,lateral release,kniescheibenglättung

Lateral release und Glättung kann ich nachvollziehen

nun hat sich alles verschlechtert,ich bin immer noch schmerzbehaftet und kann keine 10 meter gehen ohne wahnsinnige schmerzen in dem gelenk..
treppen kann ich garnicht mehr laufen... da ja schon eine gewisse zeit vergangen ist sollte es sich doch wenigstens etwas verbessern,leider nehmen schmerzen aber sofort bei belastung zu und werden mit jedem Tag schlimmer

welche möglichkeiten habe ich noch?
Der operateur sprach von knochen-knorpel-transplantation....

Macht das einen Sinn??

durch die mirkofrakturierung war ich schon gewzungen die wochen der Nullbelastung den rollstuhl zu benutzen da es unmöglichn ist so zu laufen...

weiss nicht mehr weiter,tendiere immer mehr dazu mich in einer anderen klinik vorzustellen und eine tep einsetzen zu lassen..

wAS denken sie?

vielen dank für ihre mühe
s.s.
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