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Zustand nach Diagn. Arthroskopie des linken Kniegelenks


Von: telebibi • 17.03.2007 [13:37]
Hallo liebes Team,
am 28.02.2007 wurde ich in einer ambulanten Tagesklinik operiert.
Diagnose: CM IV°, laterale Femurcondyle cranial, Retropattellararthrose, Hypoplastie der Patella, Lateralisation der Patella.

Im OP-Bericht steht einiges, was ich nicht richtig verstehe:
1. bei hoffa-Hyperthrophie Teilresektion
2. Retropatellar findet sich bei hypoplastischer Patella eine mosaikartige Knorpelstruktur im Bereich der gesamten Patellarückfläche. (Ist diese Struktur normal?)
3. Im Bereich der Femurcondyle findet sich lateral cranial bei leicht lateralisiert aufsitzender Patella eine CM IV.° von ca. 2-3 ccm. (Was ist CM IV.°?)
4.Bei hypoplastischer Patella und fehlender Aufklärung über den Lateral-Release und mediale Raffung zunächst keine weitere Therapie und Abwarten der Knorpelregeneration. (Was ist ein Lateral-Release und mediale Raffung?)
4. Anlegen einer Mecronschiene. (Wie wichtig ist das? Denn ich habe auch auf Nachfragen keine bekommen.)

Vor allem Punkt 4. machte mich stutzig. Der weiterbehandelnde Chirurg meinte, dass ich 2 Wochen nach OP eigentlich eine bessere Mobilität aufzeigen müsste. Ausserdem habe ich immer noch Schmerzen bei den Übungen, die mir der Physiotherapeuth zeigte - hinzu kommen Schmerzen (bis hin zu Krämpfen) in der Wade beim Versuch das Bein vollständig zu strecken. War die Bewegung und Belastung evtl zu früh?

Vielen Dank schon einmal für die Antwort.
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