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Hüftarthrose


Von: Hannelore1901 • 13.10.2008 [15:31]
Sehr geehrter Herr Dr. Siekmann,
mein Lebensgefährte ist 38 Jahre alt und hat von Geburt an eine Fehlstellung. Das heißt einfach gesagt, ein Bein ist etwas kürzer als das andere. Jahrelang hatte er eine Erhöhung im entsprechenden Schuh, um die Fehlstellung zu kompensieren. Nach Zunahme der Schmerzen und mit fortschreitendem Alter hat er dann irgendwann die Erhöhung im Schuh entfernt und einige Zeit damit sogar schmerzfreier gelebt. Das war etwa vor drei Jahren. Nun werden seine Hüftbeschwerden jedoch immer schlimmer. Wenn er die Erhöhung probeweise einmal einsetzt ist es am Abend dann kaum noch auszuhalten. Er möchte keine Hüftoperation, weil er sagt, er sei dafür noch zu jung. Was hat mein Lebensgefährte richtig und was falsch gemacht? Sind Sie auch seiner Meinung, dass er ein künstliches Gelenk noch hinauszögern sollte? Mein Argument war, dass es jetzt vielleicht noch mit einer Teilprothese reparabel ist. Was kann mein Freund tun, um schlicht gesagt, weniger Scherzen zu haben? Ich bedanke mich vorab und wünsche eine schöne Woche.
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  Hüftarthrose Hannelore1901 • 13.10.2008 [15:31]

  Hüftarthrose Dr. Werner Siekmann • 13.10.2008 [17:35]

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