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Neurolyse u. Subcutanverlagerung des N. ulnaris li.
Von: drachenfrau • 31.10.2009 [11:11] (registriert seit: 16.07.2009)
nochmals danke für ihre beruhigenden Worte auf meine Fragen wegen einem Kubitaltunnelsyndrom.
Die OP wurde am 28.10.09 durchgeführt. Der intraoperative Befund war deutlich schlechter als im neurologischen Befund.
Die OP wurde in Plexusanästhesie durchgeführt.
OP-Bericht: Hautschnitt etwas dorsal des Epicondylus humeri ulnaris. Stumpfe Präparation durch das Subcutangewebe auf die Fascie. Zunächst proximal Darstellen des N.ulnaris, Anschlingen des Nervs. Schrittweise Neurolyse zunächst nach proximal unter Einkerbung der Muskelfascie dann nach distal, hier ist der Nerv deutlich entzündlich mit dem Knochen verklebt. Schrittweise Neurolyse bis weit nach distal, auch hier unter Einkerbung der Muskelfascie. Spannungsfreie Ventralverlagerung des Nervs. Verschluß des Slucus mit kräftigen Vicrylnähten. Adaptierende Subcutannähte, fortlaufende intracutane Hautnaht.
Die Beschwerden nach der OP halten sich in Grenzen, ich kann den Arm schon wieder bewegen.
Krankgeschrieben wurde ich bis 10.11.09 (da sollen dann die Fäden gezogen werden), aber ich würde gerne schon evtl. nächste Woche (wenigstens stundenweise) wieder arbeiten gehen. Was halten sie davon?
LG drachenfrau
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• drachenfrau • 31.10.2009 [11:11]
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• drachenfrau • 31.10.2009 [16:27]
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• Prof. Dr. med. Hans-Günter Koebe • 31.10.2009 [19:49]
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• drachenfrau • 01.11.2009 [10:34]
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• Prof. Dr. med. Hans-Günter Koebe • 01.11.2009 [17:22]
