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Fructose- und Histaminintoleranz


Von: Wex • 14.03.2010 [17:29]
Mein Ehemann Christian hat im Dezember 2009 erfahren, dass er eine Fructoseintoleranz hat; im Januar 2010 kam die Diagnose mit der Histminintoleranz.
Wir wissen uns nicht mehr zu helfen - physisch wie psychisch. Es gibt keine wirklichen Ansprechpartner. Wir sind am Ende. Mein Mann selbst sagt, er befindet sich in einer wahren Lebenskrise. In den vergangenen zwei Monaten hat er 8 kg abgenommen. Gestern speite er das "Essen" wieder raus. Er hat Hunger.
Ich habe Angst, dass er vielleicht durch diese unbeabsichtigte Diät in eine Magersucht o. ä . kommt. Es ist ein Teufelskreis. Wir treten auf der Stelle, machen keine Unternehmungen mehr, wenden uns von Freunden ab, besuchen keine Feiern - da kann er nichts essen, nichts trinken, muss Fragen beantworten, da sitzt er lieber zuhause; obwohl Sport bislang ein fester Bestandteil seines Lebens war. Er kann die bislang einzig guten Nahrungsmittel "nicht mehr sehen": Fette, Reis, Brokkoli, verschiedenes Fleisch, Eier; Wir hatten schon Mehl und Kartoffeln auf der Liste, aber die vertrug er nicht.

Ich versteh auch gar nicht, dass da die Krankenkassen (Audi BKK) nicht weiter helfen. Dorthin hatten wir uns nämlich zuerst gewandt.

Mein Mann ist - wie ich auch - voll berufstätig. Es ist nicht einfach, ausser Haus entsprechendes Essen zu bekommen. In den letzten vier Wochen hat er beim Chinesen jeden Mittag eine Schüssel Reis geholt....

-> Wissen Sie, ob es für unser "Problem" evtl. Kuren o. ä. gibt? Wir brauchen besser Gestern als Heute wahre Hilfe.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Mit freundlichen Grüßen.
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  Fructose- und Histaminintoleranz Wex • 14.03.2010 [17:29]

  Fructose- und Histaminintoleranz Dr. med. Sabine Schulz • 15.03.2010 [14:45]

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