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Pansinusitis


Von: Zirkonia • 18.03.2010 [20:53]
Ursprünglich im Okt. letzten Jahres Konsultation meines Hausarztes (Internist) wg. Kopfschmerzen und regelmäßig wiederkehrenden Halsschmerzen. Dieser dianostizierte mittels Röntgen eine massive Entzündung der rechten Kieferhöhle und verschrieb Tavanic (15x). (Zusätzlich nahm ich Sinupret, Avamys).Nach dieser Behandlung bekam ich eine Rippenfellentzündung und ein weiteres Antibiotikum (Orelox). Bei einer Röntgenkontrolle im Nov. war die Verschattung deutlich besser, aber Reste noch vorhanden, eine spätere Kontrolle zeigte eine Wiederzunahme der Verschattung.
Darauf Überweisung an einen HNO, Abstrich o.B., CT wies Verschattung im Bereich re Kieferhöhle und linke Keilbeinhöhle auf, Diagnose chronische Pansinusitis. Versuch mit Doxy M und Prednisol 5AL, keine wesentliche Besserung, dann Ende Januar OP, danach noch 10 Tage Einnahme von Dosy M. Histologischer Befund ok, keine Polyposis, keine Auffälligkeiten. Etwa 1 Woche nach der OP Wiederauftreten der Beschwerden (gelegentliches fiebriges Gefühl im Kopfbereich jedoch ohne Temperatur, Abgeschlagenheit, gelegentliche Halsschmerzen), erneut Abstrich o.B. Dann weitere Zunahme der Beschwerden, dauernde Halsschmerzen plus Druck im Nasen-Wangenbereich. Lt. Aussage des HNO alles ok, Verweis zur Abklärung der Kopfschmerzen an einen Neurologen, dort kein neurologischer Befund, aber MRT zeigte im Vgl. zum früheren CT tendenziell progrediente Sinusitis max. beidseits, eher unveränderte geringe Sin. eth.Daraufhin habe ich den HNO gewechselt, jetzt versucht man seit etwa einer Woche eine Heilung über eine Stärkung meines Immunsystems mittels Mikrowellenbestrahlung, Sinupret und Imopret.
Einzige Besserung bisher: Halsschmerzen sind weniger geworden, Druck im Nasenbereich und die sogenannten "Fieberschübe" immer noch vorhanden.
Jetzt endlich meine Fragen: Ich mache mir mittlerweile ziemliche Sorgen, dass noch ein Erreger aktiv ist, der evtl. sehr aggressiv ist weil auch nach den div. Antibiotika noch vorhanden, und u.U. andere Organe schädigen kann- evtl. Streptokokken ??(ich kenne jemanden mit einer Herzschädigung nach einer verschleppten Grippe). Hat die derzeitige Behandlung wirklich Aussicht auf Erfolg und müsste nicht nochmal eine Keimbestimmung gemacht werden, um einen evtl. Erreger zu identifizieren ? Sind die beschriebenen Symptome typisch für Sinusitis, insbesonders das fiebrige Gefühl, oder muss man doch woanders suchen ? WEnn ja, wo ?(Im Januar hatte ich eine "grosse Untersuchung", bei der alles ok war, inkl. Blutwerte und Blutsenkung),Ich weiss mir im Moment keinen Rat mehr und bitte um eine Beurteilung soweit möglich. Vielen Dank, Zirkonia
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  Pansinusitis Zirkonia • 18.03.2010 [20:53]

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