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Karpaltunnel - OP


Von: Bea_C10 • 29.07.2010 [10:55]
Hallo,

meine Mutter hat sich nach jahrelangen Schmerzen, vor allem nachts, zu einer Karpaltunnel-OP entschlossen. Der Muskel am Daumensattelgelenk der linken Hand ist schon stark eingefallen, die Nervenleitfähigkeit war schlecht ( ich glaube 4,8 an der einen Hand, 6, 3 an der anderen). Sie leidet an Arthrose mit Pfropfarthritis und an Hashimoto. Nach der OP ist der Zustand viel schlechter als vorher (stärkere Schmerzen und Messung beim Neurologen fiel ebenf. schlechter aus). Sie kann fast nicht mehr schlafen, wenn, dann nur mit Orthese, lässt alles fallen. Nächste Woche wird ein CT gemacht. Ich weiß, dass a) der Heilungsprozess bei Rheumatikern schlechter verlaufen und b) Narbengewebe wuchern kann. Wenn sich herausstellt, dass Narbengewebe auf den Nerv drückt, was kann man dann machen? Meine Mutter ist verzweifelt. Eine neue OP bringt ja neue Narben und der Zustand der anderen Hand hat sich auch verschlechtert. Sie müsste dringend auch operiert werden.
Danke für Ihre Hilfe
Beatrice
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  Karpaltunnel - OP Bea_C10 • 29.07.2010 [10:55]

  Karpaltunnel - OP Dr. Karin Wagemann • 29.07.2010 [14:04]

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