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Pfeiffersches Drüsenfieber


Von: Pino777 • 30.07.2010 [20:26]

Guten Herr/ Frau Dr. ,

ich habe seit 3 Tagen geschwollene Lymphknoten im Hals- und Leisten-bereich, sowie Kopfschmerzen, Müdigkeit/Niedergeschlagenheit und verschleimte Atemwege.

Ich war heute bei einem neuen Hausarzt, der meinte es wäre wahrscheinlich Pfeiffersches Drüsenfieber und mir dagegen und gegen alle eventuell anderweitig möglichen Krankheiten Amoxillin verschrieben hat.

Eigentlich hätte mir selbst sofort auffallen müssen, dass diese Therapie ziemlich unsinnig ist das Das pfeiffersche Drüsenfieber durch ein Virus ausgelöst wird, war wohl aber nicht so ganz auf der Höhe.

Ich habe nun einen befreundeten Arzt angerufen der meinte ich solle die Behandlung sofort Absetzen da Amoxillin kontraindiziert sei und zu einem generalisiertem exanthem führen könnte/werde. 

Ich habe dann auch noch mal gegoogelt und die Bestätigung dafür bekommen. Meine Frage dazu ist jetzt, was wäre denn die richtige Therapie? Kann man da mehr machen als ev. aufkommendes Fieber zu senken und die kopfschmerzen zu lindern?  

Mit freundlichen Grüßen

Pino777

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  Pfeiffersches Drüsenfieber Pino777 • 30.07.2010 [20:26]

  Pfeiffersches Drüsenfieber Dr. med. Claudia Bernholt • 31.07.2010 [17:28]

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