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Liquorfistel nach SSPDA


Von: nervius • 02.04.2007 [12:06]
Aufgrund eines Bandscheibenvorfalls wurde bei mir in Höhe L4/L5 eine SSPDA durchgeführt (In einer Klinik in NRW). Nach diesem Eingriff erfolgte ein Hämatom im obigen Segment (im Wirbelkanal). Die Schmerzen waren nur mit starken Schmerzmitteln zu ertragen. Es wurden mir dann Abschwellmedikamente gegeben und ich wurde aus dem KH entlassen mit der Prognose, daß das Hämmatom im Wirbelkanal nach ca. 2 Wochen abgeschwollen wäre. Nun sind seither über 6 Wochen vergangen und ein MRT zeigt eine Liquorfistel im Wirbelkanal in Höhe L4/5. Ich habe nach wie vor starke Schmerzen, wohl durch den Druck der Fistel auf die Nervenwurzel und nehme Tilidintabletten und Novalgintropfen (von denen ich starke Kopfschmerzen als Nebenwirkung habe). Da stehe ich nun mit dieser Fistel und weiß nicht wie es weitergehen kann. Der Orthopäde meint, daß soetwas sehr selten vorkomme. Ich frage mich jetzt jedoch, was kann man weiter tun und gibt es Erfahrungswerte (in der Weiterbehandlung) bzgl. dieser Diagose?
Übersicht Thema:

  Liquorfistel nach SSPDA nervius • 02.04.2007 [12:06]

  Liquorfistel nach SSPDA Dr. Claudia Ludwig, Qualimedic • 02.04.2007 [12:44]

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