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einseitiger Kopfschmerz


Von: Sylvia_S9090 • 22.09.2008 [17:44]
Hallo,

ich bräuchte bitte Ihren Rat bezüglich meiner Kopfschmerzen. Ich war eigentlich nie vorbelastet und kannte Kopfschmerzen eigentlich nur von anderen.

Letztes Jahr im Herbst fingen die Kopfschmerzen an. Die Schmerzen sind immer da, auf der rechten Seite vom Scheitel und ziehen sich eher zur Stirn, rechtes Auge hin. Der Schmerz ist eher dumpf und drückend. Wenn ich tief einatme, sticht es an der Stelle, an der es auch ständig weh tut. Der Schmerz ist zwar nicht so stark, dass man es nicht aushalten könnte, allerdings durch das ständige Gefühl des Schmerzes, wird man nach einiger Zeit etwas mürbe. Ich kann auch sagen, dass die Kopfschmerzen nachts da sind und beim Aufstehen. Ich habe mir dann Aspirin geholt und ab und zu eine genommen, was mir aber keine Besserung brachte. Habe dann beim Heilpraktiker eine Entgiftung gemacht, da sie meinte, dass ich von der Zeckenschutzimpfung eine Nebenwirkung hätte. So wie die Schmerzen gekommen sind, waren sie auf einmal wieder weg (also hatte ich ca. 3 Monate Dauerschmerzen).

Der Winter war dann o.k. Im Frühjahr ging das Spielchen dann von vorne los und ich hatte genau die gleichen Kopfschmerzen, wie im Herbst. Da meine Ärztin von zu vielen Kopfschmerztabletten abriet, habe ich es halt irgendwie überstanden (wieder ca. 2,5 - 3 Monate Dauerschmerz). Ich war beim Neurologen, der allerdings nichts weiter feststellen konnte. Ergebnis im CT: alles in Ordnung.

Ich habe dann eine Homöopathische Anamnese bei meiner Hausärztin gemacht und behandle mich seit Juni mit Carcinosinum Q6, bei Bedarf nehme ich 2 x die Woche Gerseninum C300 ein. (U.a. werden damit auch meine Panikattacken behandelt, aber das nur zur Info)

Den Sommer über ging es mir eigentlich auch ganz gut. Und vor 3 Wochen kamen wieder die Kopfschmerzen. Ich denke mittlerweile, dass es mit dem Wetter zusammenhängt, da es immer bei extremen Wetterumschwüngen ist. Ich habe dann noch Paracetamol

Dann ist mir noch eingefallen, dass ich eine Hormonspirale habe, zwar sind die Kopfschmerzen erst ca. 5 Monate nach Einlegen der Mirena-Spirale gekommen, aber es könnte vielleicht auch ein Zusammenhang bestehen (mein Frauenarzt verneint dies).

Morgen beginne ich beim Physiotherapeuten eine Carniosakral-Therapie, in der Hoffnung, dass es mir endlich Besserung bringt.

Gerne würde ich allerdings noch Ihren Rat erfahren!

Danke schon mal und schöne Grüße

Sylvia

Sylvia
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