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Z.n. WSR
Von: trine112 • 03.03.2010 [20:52]
Hallo,
ich versuche, mein Anliegen auch kurz zu halten ;o)
Ich hatte letzten Freitag eine WSR am letzten Backenzahn unten links (weiß leider die Bezeichnung nicht).
Ich hatte schon einmal eine WSR, bei dieser gab es keinerlei Probleme, sprich Wundheilungsstörungen etc.
Nach dieser WSR aber, bekam ich schon direkt nach Abklingen der örtlichen Betäubung massivste Schmerzen, insbesondere auch Ohrenschmerzen. Beim Kontrolltermin meinte der MKG- Chirurg, es wäre ein verhältnismäßig großer Eingriff, da darf das schmerzen....
Übermorgen ist der Eingriff 1 Woche her -- und ich werde bald wahnsinnig vor Schmerzen. Ohne Novaminsulfon, und Ibuprofen in großen Mengen ist an keinen normalen Alltag zu denken. Dabei bin ich eigentlich überhaupt nicht empfindlich. Eine Antibiosebehandlung wurde schon vor dem Eingriff vorgenommen, da ich da schon ein ordentliches Ziehen im wurzelbehandelten Zahn verspürte.
Ich bin Rettungsassistentin und kann so überhaupt nicht arbeiten.
Meines Erachtens nach ist die Wunde am Kiefer auch (Im Vergleich zur gesunden Seite) immernoch massivst geschwollen.
Komme ich von aussen in die Nähe der Wunde, springe ich an die Decke....
Ich würde auch spontan sagen, ich lasse mir den Zahn ziehen--- das Problem ist aber, er ist ein Brückenpfeiler.
Ich habe morgen nochmal einen Termin - würde mir aber auf diesem Weg gerne eine 2. Meinung einholen.
Würde eine erneute Antibiosetherapie Sinn machen? Oder gar eine Nachresektion (Bei diesem Gedanken bekomme ich schon attock Zustände)? Oder würde man viell doch eine offene Wundheilung anstreben?
Ich danke Ihnen schon einmal im Voraus für Ihre Antwort
und verbleibe mit besten Grüßen,
Nicole
ich versuche, mein Anliegen auch kurz zu halten ;o)
Ich hatte letzten Freitag eine WSR am letzten Backenzahn unten links (weiß leider die Bezeichnung nicht).
Ich hatte schon einmal eine WSR, bei dieser gab es keinerlei Probleme, sprich Wundheilungsstörungen etc.
Nach dieser WSR aber, bekam ich schon direkt nach Abklingen der örtlichen Betäubung massivste Schmerzen, insbesondere auch Ohrenschmerzen. Beim Kontrolltermin meinte der MKG- Chirurg, es wäre ein verhältnismäßig großer Eingriff, da darf das schmerzen....
Übermorgen ist der Eingriff 1 Woche her -- und ich werde bald wahnsinnig vor Schmerzen. Ohne Novaminsulfon, und Ibuprofen in großen Mengen ist an keinen normalen Alltag zu denken. Dabei bin ich eigentlich überhaupt nicht empfindlich. Eine Antibiosebehandlung wurde schon vor dem Eingriff vorgenommen, da ich da schon ein ordentliches Ziehen im wurzelbehandelten Zahn verspürte.
Ich bin Rettungsassistentin und kann so überhaupt nicht arbeiten.
Meines Erachtens nach ist die Wunde am Kiefer auch (Im Vergleich zur gesunden Seite) immernoch massivst geschwollen.
Komme ich von aussen in die Nähe der Wunde, springe ich an die Decke....
Ich würde auch spontan sagen, ich lasse mir den Zahn ziehen--- das Problem ist aber, er ist ein Brückenpfeiler.
Ich habe morgen nochmal einen Termin - würde mir aber auf diesem Weg gerne eine 2. Meinung einholen.
Würde eine erneute Antibiosetherapie Sinn machen? Oder gar eine Nachresektion (Bei diesem Gedanken bekomme ich schon attock Zustände)? Oder würde man viell doch eine offene Wundheilung anstreben?
Ich danke Ihnen schon einmal im Voraus für Ihre Antwort
und verbleibe mit besten Grüßen,
Nicole
Übersicht Thema:
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