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Ewiges Hin und Her


Von: Claudia_J3939 • 29.07.2008 [13:43]
Liebe Sandra,

vielleicht kannst du sie mit Hilfe des behandelnden Arztes überreden dass sie sich einem Psychoonkologen anvertraut.
Wenn dein Opa ambulant an einem Krankenhaus behandelt wird so wird man ihr dort auch weiterhelfen.
Denn diesen Dienst können auch die Angehörigen in Anspruch nehmen.
Sprich doch mal mit dem Sozialdienst an eurem Wohnort oder am besten mit dem behandelnden Arzt deines Opa's.

Wir hatten im Jahr 2004 selbst eine Tochter (damals 12 J. alt) die an einem Lymphdrüsenkrebs erkrankt war. (Morbus Hodgkin)
Sie wurde durch die Behandlungen geheilt und ist gesund.
Dabei half uns aber auch immer dass wir das Gespräch suchen konnten mit gerade diesen Psychoonkologen. Diese wurden uns vom Krankenhaus vermittelt, der Sozialdienst dort übernahm die Aufgabe.
Viele Grüße und alles Gute für euch
Claudia J. smiley
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  Ewiges Hin und Her anna_12 • 22.07.2008 [13:57]

  Ewiges Hin und Her sumili • 26.07.2008 [20:21]

  Ewiges Hin und Her Claudia_J3939 • 29.07.2008 [13:43]

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