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Sexualität


Von: Kurt_S42 • 24.03.2010 [09:59]
Hallo,

die Problematik ist ja allgemein bekannt. Nach einer gewissen Zeit nutzt sich das Begehren ab, zumindestens einseitig, wenn überhaupt eine gleichgerichtete Potenz jemals vorhanden war, was man normalerweise eigentlich nicht erwarten kann.

In solchen Fällen sollte man sich genau überlegen, welchen Wert man einem neuen Abenteuer zumißt und was man dabei verlieren könnte.
Die Leidenschaften sind individuell verschieden.
Als Warnung könnte dienen: Der Wahn ist kurz, die Reu`ist lang.
Ob ein Selbstverwirklichungsgedanke mehr Glück und Zufriedenheit zu bescheren vermag, bleibt dahin gestellt.

Wenn ich Ihre Zweifel richtig deute, tendieren Sie, auch unter Berücksichtigung der Ansicht des neuen möglichen Partners, eher zur Vernunft und der Ansicht, was ich habe, weiß ich, was ich bekomme, aber nicht.

Addieren Sie doch mal die gegenwärtigen nicht zu vernachlässigenden Werte und halten Sie dem den alternativen Gewinn gegenüber.
Übrigens: Die Liebe zu Ihrem Mann bedeutet, falls es sich um eine echte Liebe handelt, auch, daß Sie ihn mit seinen "Fehlern" lieben.
Außerdem müßten Sie sich fragen, ob der Fehler (eigenes Sexualbedürfnis) nicht bei Ihnen liegt.

Frdl. Gruß
Kurt Schmidt
Übersicht Thema:

  Sexualität kuessmund • 12.03.2010 [10:10]

  Sexualität Kurt_S42 • 24.03.2010 [09:59]

  Sexualität MariaGabriella • 27.04.2010 [12:43]

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