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Probleme mit Kinderzahnärzten
Von: Lynnmarie • 16.09.2009 [12:20]
In letzter Zeit kommen mir immer mehr Fälle von dubiosen selbsternannten Kinderzahnärzten zu Ohren.
In den betreffenden Praxen wird oft im großen Stil mit Anästhesisten zusammengearbeitet, immer mehr Kinder werden in Vollnarkose behandelt - und es häufen sich Fälle, in denen Kinder, die vorab von „normalen“ Zahnärzten ohne negativen Befund untersucht worden sind, in der Kinderzahnarztpraxis plötzlich einen erheblichen Sanierungsbedarf aufweisen.
Mittlerweile kenne ich mehrere Fälle von Kindern, die zuvor bei „normalen“ Zahnärzten waren, dort anscheinend ein gesundes Milchgebiss hatten, in einer Kinderzahnarztpraxis dann aber in Vollnarkose umfangreich behandelt wurden, mit einer erheblichen Zuzahlung verbunden!
Eine Bekannte, die vor einigen Wochen mit ihrem Dreijährigen wegen eines verfärbten Zahns in einer Kinderzahnarztpraxis vorstellig wurde, berichtete davon, dass man ihr ein Sanierungskonzept für die Behandlung von 4 (!) Zähnen unter Vollnarkose zum unterschreiben auf den Tisch gelegt hat. Statt sich für diese Behandlung zu entscheiden, hat diese Mutter dann allerdingst mit ihrem Sohn eine andere, "Normale" Zahnärztin aufgesucht. Dort wurde ein (!) Zahn ohne Narkose schmerzfrei behandelt, alle anderen waren ohne Befund (!) – und zugezahlt wurde ebenfalls nichts.
Hat jemand von euch schon Ähnliches erlebt?
Ich werde den Verdacht nicht los, dass hier zum Teil aus rein wirtschaftlichen Gründen Kinder in Vollnarkose behandelt werden!
Versteht mich nicht flasch, es gibt auch sehr gute Kinderzahnärzte! Aber leider scheinen sich unter den selbsternannten Experten viele schwarze Schafe zu tummeln!
Habt Ihr diesbezüglich Erfahrung? Negative wie positve, oder Tipps?
Danke für Euche Hilfe!
In den betreffenden Praxen wird oft im großen Stil mit Anästhesisten zusammengearbeitet, immer mehr Kinder werden in Vollnarkose behandelt - und es häufen sich Fälle, in denen Kinder, die vorab von „normalen“ Zahnärzten ohne negativen Befund untersucht worden sind, in der Kinderzahnarztpraxis plötzlich einen erheblichen Sanierungsbedarf aufweisen.
Mittlerweile kenne ich mehrere Fälle von Kindern, die zuvor bei „normalen“ Zahnärzten waren, dort anscheinend ein gesundes Milchgebiss hatten, in einer Kinderzahnarztpraxis dann aber in Vollnarkose umfangreich behandelt wurden, mit einer erheblichen Zuzahlung verbunden!
Eine Bekannte, die vor einigen Wochen mit ihrem Dreijährigen wegen eines verfärbten Zahns in einer Kinderzahnarztpraxis vorstellig wurde, berichtete davon, dass man ihr ein Sanierungskonzept für die Behandlung von 4 (!) Zähnen unter Vollnarkose zum unterschreiben auf den Tisch gelegt hat. Statt sich für diese Behandlung zu entscheiden, hat diese Mutter dann allerdingst mit ihrem Sohn eine andere, "Normale" Zahnärztin aufgesucht. Dort wurde ein (!) Zahn ohne Narkose schmerzfrei behandelt, alle anderen waren ohne Befund (!) – und zugezahlt wurde ebenfalls nichts.
Hat jemand von euch schon Ähnliches erlebt?
Ich werde den Verdacht nicht los, dass hier zum Teil aus rein wirtschaftlichen Gründen Kinder in Vollnarkose behandelt werden!
Versteht mich nicht flasch, es gibt auch sehr gute Kinderzahnärzte! Aber leider scheinen sich unter den selbsternannten Experten viele schwarze Schafe zu tummeln!
Habt Ihr diesbezüglich Erfahrung? Negative wie positve, oder Tipps?
Danke für Euche Hilfe!
Übersicht Thema:
Probleme mit Kinderzahnärzten
• Lynnmarie • 16.09.2009 [12:20]
Probleme mit Kinderzahnärzten
• namibiacheetah • 03.03.2010 [20:56]
Probleme mit Kinderzahnärzten
• Lynnmarie • 11.03.2010 [15:58]
