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Re: Laserbehandlung einer Kurzsichtigkeit


Von: Dr. med. Otto Georg Maubach • 04.05.2006 [17:47]
Dr. med. Otto Georg Maubach
Sehr verehrte Lissy,

bislang gab es nicht einen Patienten, der nach dem Eingriff bei mir gesagt hätte, dass er Schmerzen gehabt hätte. Auch hinterher habe ich von noch keinem Patienten gehört, dass er unzufrieden gewesen sei, wenn die Maßregeln eingehalten werden.

Die Behandlung von -3.25 einschließlich einer Hornhautverkrümmung (Stabsichtigkeit) ist ohne weiteres sehr gut machbar.

Da der Patient auf ein Ziel (bei uns einen grünen, blinkenden Punkt) sehen muß kann man die Op natürlich nicht in Narkose machen. Es wäre auch völlig unnötig dies zu tun.

Ich empfehle Ihnen bei einer Operation einmal anwesend zu sein und den Patienten direkt zu befragen. Dann verliert man die Scheu davor.

In Kurzversion zum Ablauf der Op: ambulanter Eingriff, Zeitaufwand insg 15 Minuten, Lasereingriff selbst ca 10-20 Sekunden pro Auge, Ko am gleichen Tag nach 1 Stunde, Nachkontrolle am Tag danach.

Die Entscheidung für einen geeigneten Arzt kann ich Ihnen nicht abnehmen. Am besten man überzeugt sich in einem persönlichen Gespräch von der Kompetenz und der Vertrauenswürdigkeit des- oder derjenigen.

Grüsse
Dr. Maubach, Köln
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