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Thema:
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vasomotorische Rhinitis?


Von: bobo7 • 19.07.2006 [01:32]
Hallo

Seit inzwischen mehreren Jahren habe ich, besonders im Sommeranfang, lang andauernde Nebenhöhlenentzündungen und fast durchgehend eine verstopfte Nase mit starkem Schnupfen. Von ärztlicher Seite wurde eine verkrümmte Nasenscheidewand, sowie vasomotorische Rhinitis diagnostiziert.
Weiterhin habe ich fast ständig entzündete Mandeln am Racheneingang, sowie einen entzündeten Rachenring. (teilweise treten diese beiden Erkrankungen auch unabhängig voneinanderauf) Ist es möglich, dass die Mandelentzündung durch die behinderte Nasenatmung bedingt wird?
Mir ist aufgefallen, dass ich teilweise Nachts nur durch den Mund atme, weil die Nasenwege zu sind. Kann durch Austrocknung eine eine Entzündung der Tonsillen und Rachenring entstehen?

Als Medikation habe ich bis jetzt im wesentlichen Nasonex genutzt. Jetzt stellt sich mir die Frage (da ich Nasonex nicht durchgehend, dauerhaft anwenden möchte und es auch nicht mehr optimal wirkt), ob eine Operation sinnvoll ist: Entweder Entfernung der Mandeln (Tonsillen) oder Begradigung der Nasenscheidewand... oder gleich beides? Was ist sinnvoll und können die beiden Operationen in einem Eingriff vorgenommen werden?

Ich danke ihnen schon vielmals für ihren Rat!
Übersicht Thema:

  vasomotorische Rhinitis? bobo7 • 19.07.2006 [01:32]

  Re: vasomotorische Rhinitis? Dr. med. Kay Rohmann • 20.07.2006 [10:44]

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