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Pansinusitis - "tickende Zeitbombe"


Von: Kathy01 • 27.07.2006 [23:12]
Kathy01
Hallo,

am 08.07.06 hatte ich Hörprobleme auf dem linken Ohr (hörte mich selbst sehr laut und alles andere gedämpft). Nasennebenhöhlenentzündung, Bronchitis. Während der Antibiose durch meinen Hausarzt wurde ein HNO dazugezogen, da die Beschwerden im Ohr nicht besser wurden.

Der stellte einen Paukenerguß fest, 10 Tage lang 5-6 mal täglich Olynth, 2x Celestamine 0,5, zwei Mal täglich Nasendusche mit Emser Salz. Falls Beschwerden nicht völlig weg, sollte ich zum CT.
CT wurde am 24.07. gemacht, heute am 27.07. Termin bei HNO.
Allergietest: Hausstaubmilben und Schimmelpilze. Wohl auch ein Grund, dass mein Husten nicht besser wird.
Laut HNO Pansinusitis, beginnende Mastioditis (??) und Nasenscheidewand mit einem "Dorn", der die Schwellkörper ständig "piesackt".

HNO rät mir zu baldiger OP (dieses Jahr noch). Jetzt habe ich Angst, daß die Sache "außer Kontrolle" gerät, bevor ich überhaupt einen OP-Termin habe (weil HNO "tickende Zeitbombe" sagte).

Ab heute soll ich weiter Nasendusche zwei mal täglich, 2 mal täglich Nasonex und noch eine Woche 2 mal tgl. Celestamine.
Nordsee-Urlaub im August könne ich aber trotz des "grossen Befundes" wohl noch machen...

Nach Sanierung durch OP und Ausheilung der Geschichte soll dann SIT gemacht werden (Spritzen gegen die Allergie).

Möchte mich morgen um eine Termin in der HNO-Ambulanz der Uniklinik Mainz kümmern; ist diese Klinik okay, gibt es "bessere" Alternativen?

Wie lange muß ich stationär bleiben, wie sehr bin ich "arbeitstechnisch" nach der OP eingeschränkt?

Sorry, ich habe tausend Fragen und fühle mich gerade ziemlich "ins Bockshorn gejagt"...

Danke für die Antworten...
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