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Spondylodese und Pseudarthrose


Von: Aitana33 • 22.02.2003 [14:51]
Ich wurde 2000 bei L5/S1 versteift (Spondylolisthesis, Postnukleotomiesyndrom), erst ging es mir für ein paar Monate besser, nach 6 Monate erneut starke Schmerzen in Rücken und rechtes Bein (Außenseite bis in die kleinen Zehen). Diagnose Pseudarthrose L5/S1 im Oktober 2001 erneute Beckenkammspanentnahme und Reimplantation von ventral. Jetzt sind die Schmerzen immer schlimmer geworden, ich bekomme hochdosiertes Morphium (MST und Dolantin 100mg Injektionen subcutan bei Schmerzspitzen). Mit 33 wurde ich jetzt Rentnerin und kann die Schmerzen eigentlich nur im Liegen aushalten. Durch CT wurde jetzt nachgewiesen, dass der 2001 implantierte Beckenkammspan nur sehr diskrete Zeichen einer Verknöcherung im Randbereich aufweist, bei einer Skelettszynthigraphie zeigt sich vermehrte Radionuklidanreicherung im operierten Segment L5/S1. In der Orthopädie wurde mir zu Infiltrationen geraten, weil eine Anschlußsklerose vermutet wird und über eine weitere Versteifung nachgedacht wird. Da ich unter einer immer wiederkehrenden Furunkulose mit z.T. sehr großen Abszessen neige, habe ich vor dieser Invasiven Diagnostik Angst, denn trotz Antibiose ist es 2001 zu einem 20 cm großen Abszess im Injektionsgebiet gekommen, trotz vorangegangener Antibiose über Infusionen. Gibt es ein für mich risikoärmeres Diagnoseverfahren? Ich habe keine Titanimplantate, sondern eine Molybden, Cobalt- Chrom Legierung. Das Material sitzt aber fest und zeigt keine Anzeichen für eine Lockerung. Haben Sie einen Rat?Danke
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  Spondylodese und Pseudarthrose Aitana33 • 22.02.2003 [14:51]

  Re: Spondylodese und Pseudarthrose Dr. Claus Huyer • 23.02.2003 [11:23]

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