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Andauernde Schmerzen n. Bandscheibenvorfall Teil 1


Von: Lara Joy • 25.02.2002 [11:23]
Hallo,
erstmal ich schreibe nicht für mich sondern für meinen Mann.
Er ist 32 Jahre alt und arbeitet seit 14 Jahren in einer Baufirma als Maurer. Anfang des Jahres 2001 bekam er beim heben einer größeren Last ca. 20 kg einen "Hexenschuß" dieser wurde u.a. mit Spritzen, Tabletten, Massagen, KG usw. behandelt, die Beschwerden wurden nicht sonderlich besser, er begann aber trotzdem im März wieder mit arbeiten.
Die Beschwerden verschlimmerten sich tägl. und wir suchten mehrere Orthopäden u.a. Auch SChmerztherapeut, Chiropraktiker, und Rheumaarzt auf. Keiner konnte etwas anderes als einen eingeklemmten Nerv diagnostizieren. Es gab noch mehr Tabletten - die aber mittlerweile auf den MAgen schlagen und noch mehr Spritzen, erst unser neuer Hausarzt veranlaßte eine CT und siehe da, an L2/3 sei ein "leichter" Bandscheibenvorfall Lapsus ? Daraufhin gingen wir mit den Bildern und dem Bericht zu einem neuen Orthopäden welcher ihn dann auch auf Bandscheibenvorfall behandelte. Spritzen und Tabletten; Akupunktur und auch Spritzen von unten her (Steifgegend) direkt in den Kanal.
Massage und KG logischweise ebenfalls. All diese Anwendunge brachten eine leichte Besserung. Daraufhin kam mein Mann für 4 Wochen in Kur (LVA), dort wurden die üblichen Behandlungen vorgenommen, aber keine Tabletten mehr und auch keine Spritzen, daraufhin verschlechterte sich der Zustand schmerzbedingt wieder sehr. Trotz Verlängerung wurde er mit schmerzen und als Krank entlassen. ....
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