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Thema:
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Kompressionsfraktur L3


Von: martinaus • 23.06.2006 [15:29]
Guten Tag!

Ich habe eine Frage bezüglich eines Befundes meiner Mutter. Sie (77) stürzte vor zwei Wochen rücklings über zwei Stufen und landete unsanft auf Po und unterem Rückenbereich. Es stellten sich allmählich starke Schmerzen ein. Am nächsten Tag brachte ich sie zum Röntgen in die Unfallambulanz, wo zwar ein Schatten festgestellt wurde am L3. Da sie aber vor 15 Jahren auch schon einen Lendenwirbelbruch hatte, schickte man sie mit einer Prellung nach Hause. In den letzten Wochen hatte sie ohne Schmerzmittel sehr starke Schmerzen v.a. im Bauchraum, sodass sie vom Hausarzt zur MRT-Untersuchung (oder CT?) geschickt wurde. Befund hat sie heute bekommen, aber Arzt ist erst wieder Montag da ... Ich habe mir nun den Befund über Telefon vorlesen lassen, außer geringgradiger Diskusprotrusion 3-4, multisegmental geringgr. inter? Arthrosen mache ich mir v.a. Sorgen um dies: Kompressionsfraktur des L3 mit deutlich muldenförmiger Deckplattenimpression. Das heißt doch, dass sie doch einen Lendenwirbelbruch hat, oder?
Wie geht man hier vor? Kann bei Bewegung eine größere Verletzung passieren? Meine Mutter ist sehr robust und zäh und absolut nicht schmerzempfindlich, daher hat mich ihr Jammern der letzten beiden Wochen "nur" bei einer Prellung sehr gewundert. Sie arbeitet dennoch in Garten und Haus, soweit es ihr möglich ist. Heilt dies wieder von allein aus? Nach dem Bruch vor 15 Jahren hat sie begonnen, wegen Osteoporose Gymnastik zu betreiben, was ihre Knochendichte verbessert hatte.
MfG
Martina B.
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  Kompressionsfraktur L3 martinaus • 23.06.2006 [15:29]

  Re: Kompressionsfraktur L3 Dr. Michael Buhr • 28.06.2006 [11:36]

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