Tipp

Chakratherapie

Als Chakratherapie wird die Beeinflussung der so genannten Chakren zur Heilung von Krankheiten und gestörten Seelenzuständen bezeichnet. Bei den Chakren handelt es sich um so genannte Energiezentren des Ätherkörpers, den jeder Mensch besitzt. Die Chakratherapie vollzieht sich hauptsächlich über die Beeinflussung dieser Zentren z.B. mit Bachblüten, Farben, Metallen oder Klängen.

Die Bedeutung der Chakren
Das Wort Chakra, das aus der altindischen Sprache Sanskrit stammt, bezeichnet die feinstofflichen Energiezentren, von denen es bei jedem Menschen sieben Stück gibt. Sie werden als sich drehende Räder beschrieben, die nur sogenannte Sensitive sehen können. Diese Räder haben Blütenform und zeigen sich in den verschiedensten Farben, je nachdem, wie der Gefühlszustand eines Menschen aussieht. Die Hauptaufgabe der Chakren besteht darin, die Energie für die Vorgänge in der Seele zu liefern.

Chakratherapie - wie wird das gemacht?
Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die Chakren bei der Chakratherapie zu beeinflussen:

  • Chakratherapie mit Farben
    Hierbei wird der Körper des Patienten mit Hilfe einer Farblampe bestrahlt, während man bei der Chakratherapie mit Metallen verschiedene Metalle wie Gold oder Silber auflegt. Diese Methode kann man auch mit der Edelsteintherapie verbinden.

  • Chakratherapie mit Klängen
    Sie wird durchgeführt, indem man den Körper über einen Lautsprecher mit Klängen aus einem Synthesizer beschallt.

  • Chakratherapie mit Bachblüten
    Hierbei geht es um die Auswahl der geeigneten Blütenkombination, die dann eingenommen werden.

Chakratherapie - wann kann sie helfen?
Die Chakratherapie soll grundsätzlich bei allen körperlichen und seelischen Problemen eingesetzt werden können. Hierbei werden die unterschiedlichen Methoden jeweils für unterschiedliche Beschwerden herangezogen. So werden zum Beispiel die Metalle bei akuten Beschwerden und Schmerzen angewandt. Es heißt auch, dass die Chakren ein Kontrollmechanismus für die Energien sind, die bei der Akupunktur beeinflusst werden.

 

Autor: Qualimedic.de 
Letzte Änderung am: 17.09.2007
 
Tipp