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Die häufigsten Fragen zum Stillen

 

Wie kann ich das Stillen am besten einrichten?

Wie oft sollte gestillt werden?

Wie viel Milch benötigt mein Kind am Tag?

Bekommt mein Kind genug Muttermilch?

Wie lange soll oder darf mein Kind pro Mahlzeit gestillt werden?

Wie viel soll mein gestilltes Kind an Gewicht zunehmen?

Muss ich mein Kind vor und nach dem Stillen wiegen?

Wie häufig muss mein Stillkind Stuhlgang haben?

Welche Farbe und Konsistenz hat der Stuhlgang bei gestillten Kindern?

Muss ich den Säugling immer anlegen, wenn er schreit?

Darf ich während der Stillzeit Alkohol trinken?

Stillen in der Öffentlichkeit - geht das?

Mein Kind macht beim Stillen ein Gezeter an der Brust. Was kann ich dagegen tun?

Muss ich weiterstillen, auch wenn mir alles zuviel wird?

Mein Baby will nicht an die Brust, was kann ich tun?

Welche Flaschen eignen sich, wenn ich Muttermilch in der Flasche füttern möchte?

Wann und wie soll ich abpumpen?

Wie sammle ich die abgepumpte Milch?

Wie taue ich die gefrorene Muttermilch auf?

Wann sollte ich abstillen?

Was kann ich beim und nach dem Abstillen füttern?

Wie funktioniert das erste Zufüttern?

Welche Muttermilch-Mahlzeit ersetze ich als erstes durch Beikost?

Darf mein Baby nur spezielle Babysäfte und Babytees trinken?

Ist Stillen gut für die Zahnentwicklung?


Wie kann ich das Stillen am besten einrichten?

Sie brauchen Zeit und Ruhe, um mit Ihrem Kind gemeinsam abzustimmen, wie das Stillen für beide am effektivsten und angenehmsten ist. Bereiten Sie sich auf das Stillen vor und schaffen Sie die richtige Umgebung: Setzen Sie sich bequem hin, legen Sie alles bereit, was Sie brauchen und sorgen Sie für Ruhe (stellen Sie zum Beispiel das Telefon ab) - dann werden Sie und Ihr Baby die Stillzeit entspannend und wohltuend erleben.

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Wie oft sollte gestillt werden?

Ein Stillabstand von zwei bis vier Stunden ist bei Stillkindern normal. Bei Wachstumsschüben (um den siebten Tag, die sechste und die zwölfte Woche) sind kürzere Abstände während ein bis zwei Tagen normal.

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Wie viel Milch benötigt mein Kind am Tag?

Eine genaue Regel, wie viel Milch Ihr Kind benötigt, gibt es nicht. Die folgende Formel ist nur ein ungefährer Richtwert (zum Beispiel wenn Sie für Mahlzeiten abpumpen möchten) und kann von Kind zu Kind schwanken. Nach dieser Formel entspricht das Gewicht des Kinds geteilt durch sechs der benötigten Muttermilch-Menge pro Tag.

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Bekommt mein Kind genug Muttermilch?

Wenn Sie Ihr Kind immer so lange saugen lassen, bis es von selbst aufhört zu trinken, und es immer nach Bedarf anlegen, ist es sehr unwahrscheinlich, dass Ihr Kind zu wenig Muttermilch bekommt. Hat es dann noch fünf bis sieben nasse (nicht volle) Windeln pro Tag, eine rosige Haut und ist munter, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Die Länge der Mahlzeit ist nicht unbedingt entscheidend für die Muttermilch-Menge, die getrunken wird.

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Wie lange soll oder darf mein Kind pro Mahlzeit gestillt werden?

Es gibt Kinder, die sind in fünf Minuten komplett mir ihrer Mahlzeit fertig, andere brauchen für die gleiche Menge eine Stunde Trinkzeit. Das ist von Baby zu Baby verschieden, wobei die Kinder mit zunehmendem Alter immer schneller und effektiver trinken.

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Wie viel soll mein gestilltes Kind an Gewicht zunehmen?

Bei gestillten Kindern gilt eine Gewichtszunahme im Alter bis vier Monate von 113 bis 227 Gramm in der Woche, im Alter von vier bis sechs Monaten 85 bis 142 Gramm in der Woche und im Alter von sechs bis zwölf Monaten 42 bis 85 Gramm in der Woche als normal. Aber auch Kinder, die etwas weniger oder bedeutend mehr (bis zu 500 Gramm in der Woche) zunehmen gibt es öfter, ohne dass dies unbedingt ein Hinweis auf eine Krankheit bedeutet. Wichtig: Die Gewichtszunahme muss immer vom niedrigsten Gewicht ausgehend berechnet werden. Beispielsweise beträgt das Geburtsgewicht 3.345 Gramm und in der ersten Woche beträgt das niedrigstes Gewicht 3.175 Gramm. Im Alter von sechs Wochen geträgt das Gewicht 3.920 Gramm. Die Gewichtszunahme dieses Babys wäre normal, da es 750 Gramm in fünf Wochen zugenommen hat. Gernerell gilt: das Gedeihen eines Kindes ist nicht vom gemessenen Gewicht abhängig.

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Muss ich mein Kind vor und nach dem Stillen wiegen?

Wiegen ist nicht förderlich für das Stillen, da sich die Mutter damit zu sehr unter Druck setzt. Vertrauen Sie auf Ihr Kind. Wenn es gesund ist, wird es sich nicht verhungern lassen und auch immer soviel trinken, bis es satt ist.

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Wie häufig muss mein Stillkind Stuhlgang haben?

Die Muttermilch ändert ihre Zusammensetzung ständig, immer in Abhängigkeit vom Alter des Kindes. Die Muttermilch ist daher für das Kind in jedem Alter optimal verdaulich. Stillkinder haben bis etwa zur sechsten Woche meist mehrmals am Tag Stuhlgang. Anschließend kann sich die Häufigkeit deutlich reduzieren. Es gibt voll gestillte Kinder, die haben auch dann noch zehnmal täglich Stuhlgang, andere nur noch einmal in zehn Tagen. Wenn das Kind nur noch selten Stuhlgang hat, so kann das daran liegen, dass die Mutermilch fast vollständig verwertet wird. Solange Ihr Baby keine Bauchschmerzen hat und es sich wohlfühlt, ist dies normal. Dann braucht man auch auf keinen Fall mit Fieberthermometer oder Ähnlichem nachhelfen.

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Welche Farbe und Konsistenz hat der Stuhlgang bei gestillten Kindern?

Die Konsistenz des Muttermilch-Stuhls ist wässrig bis flüssig, gelblich bis ocker und riecht angenehm süßlich. Es können auch "Krümel" drin sein, wie zum Beispiel in Hüttenkäse. Das ist ganz normal. Manchmal färbt sich der Muttermilch-Stuhlgang grünlich. Ist dies nur ab und zu der Fall, kommt es wahrscheinlich von einem Lebensmittel, das die Mutter gegessen hat und ist nicht weiter schlimm. Bleibt er aber dauerhaft so grünlich, dann sollten Sie darauf achten, dass das Kind lange genug an der Brust saugen kann, damit es auch an die nahrhafte Hintermilch kommt. Diese Grünfärbung über einen längeren Zeitraum kann auf ein Ungleichgewicht zwischen Vorder- und Hintermilch hinweisen. Dann gedeiht das Kind auch nicht mehr richtig.

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Muss ich den Säugling immer anlegen, wenn er schreit?

Nein. Nicht jedes Schreien bedeutet Hunger. Oftmals schreit ein Kind, weil es sich unwohl fühlt, aus Langeweile oder einfach nur aus dem Bedürfnis nach Zuwendung. Sie müssen nicht bei jedem Schrei des Babys stillen.

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Darf ich während der Stillzeit Alkohol trinken?

Nein, Stillen und Alkohol ist eine schlechte Kombination: Das Baby trinkt mit, vor allem, wenn Sie kurz vorm Anlegen Alkohol getrunken haben. Denn Alkohol geht in die Milch über und gelangt so auch durch das Stillen in den Blutkreislauf Ihres Babys. Dessen Blutalkohol-Spiegel ist im Verhältnis zum Körpergewicht dann nur unwesentlich geringer als Ihr eigener. Außerdem beeinflussen schon kleinste Alkohol-Mengen den Such-, Saug- und Schluckreflex Ihres Babys, möglicherweise wird es schlechter bzw. weniger trinken. Das gilt verstärkt in der frühen Stillzeit, in der Sie und Ihr Kind noch zu einem Stillteam zusammen wachsen müssen. Studien ergaben auch: Selbst wenn die Mutter während der Stillzeit nur gelegentlich etwa etwa ein bis zwei Gläser Sekt oder Wein zu sich nimmt, sinkt die vom Kind getrunkene Milchmenge generell um 23 Prozent.

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Stillen in der Öffentlichkeit - geht das?

Wenn Sie stillen, haben Sie immer und überall die richtige Nahrung für Ihr Baby dabei - in ausreichender Menge und immer richtig temperiert. Egal, wo Sie sind, Sie können Ihr Baby anlegen und es bekommt genau, was es braucht. Unter den - teilweise kritischen - Blicken anderer zu stillen, ist jedoch nicht immer leicht. Suchen Sie Ihren persönlichen Weg: Zeigen Sie Selbstbewusstsein, geben Sie sich keine Blöße und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Mehr dazu erfahren Sie unter Stillen in der Öffentlichkeit.

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Mein Kind macht beim Stillen ein Gezeter an der Brust. Was kann ich dagegen tun?

Viele Kinder machen nach ein paar Minuten trinken ein solches Gezeter: sie lassen die Brust los, saugen wieder an, schlucken, lassen wieder los, saugen wieder an, machen sich steif, werden wütend, fangen an zu quengeln oder schreien, saugen wieder an, lassen wieder los und anderes mehr. Das ist nicht unbedingt ein Zeichen dafür, dass das Kind noch hungrig ist. Es kann durchaus auch daran liegen, dass das Kind satt ist, nur noch nuckeln möchte und sich darüber ärgert, dass es schlucken muss. Dieses Verhalten tritt besonders häufig bei Kindern auf, die sehr gierig und schnell trinken und somit auch in ein paar Minuten mit der Mahlzeit fertig sind. Bei solchen Kindern kann ein Schnuller helfen.

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Mein Baby will nicht an die Brust, was kann ich tun?

Bieten Sie die Brust richtig an und sorgen Sie für Ruhe. Häufig helfen schon kleine Kniffe bei der richtigen Haltung, dass die Babys wieder Lust am Stillen haben.

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Muss ich weiterstillen, auch wenn mir alles zuviel wird?

Sie "müssen" nicht. Wenn Sie aber versuchen, sich zwischendurch mal eine Auszeit zu nehmen, gut zu essen und Gelegenheiten wahrnehmen, was für sich zu tun, werden Sie merken, dass das Stillen für Sie durchaus eine Entspannung darstellen kann.

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Welche Flaschen eignen sich, wenn ich Muttermilch in der Flasche füttern möchte?

Als Flasche zum Füttern eignet sich besonders eine Flasche, an deren Sauger das Kind genauso trinken muss wie an der Brust. Dann wird auch der Saugverwirrung vorgebeugt und das Kind akzeptiert diese Flasche eher, weil es das Saugverhalten nicht ändern muss. Wenn der Sauger vorher etwas unter warmem Wasser angewärmt wird, wird er vom Kind lieber akzeptiert. Wenn das Kind zum ersten Mal die Flasche bekommen soll, sollte dies nicht durch die Mutter geschehen. Die allermeisten Kinder werden dann die Flasche verweigern, weil sie wissen, dass es da was "Besseres" gibt.

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Wann und wie soll ich abpumpen?

Günstig ist es, wenn direkt nach der Stillmahlzeit abgepumpt wird, da der Milchspendereflex dann noch aktiv ist und das Pumpen leichter geht. Wenn ein Vorrat an Muttermilch angelegt werden soll, ist es ratsam, immer nur kleine Mengen abzupumpen (pro Pumpvorgang 30 bis 40ml insgesamt), und die Muttermilch dann zu sammeln und einzufrieren. Werden größere Mengen abgepumpt, wird dem Körper vorgegaukelt, dass das Kind mehr Milch braucht und es wird dann auch mehr Milch produziert, was leicht zu einem Milchstau führen kann.

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Wie sammle ich die abgepumpte Milch?

Muttermilch ist im Kühlschrank 24 Stunden, im Tiefkühlfach drei Monate und in der Tiefkühltruhe sechs Monate haltbar. Wenn Sie die Muttermilch einfrieren möchten, können Sie dafür vorsterilisierten Beutel, Plastik- oder Glasflaschen nutzen. Wiederverwendbare Gefäße müssen ordentlich sterilisiert sein. Frieren Sie die Muttermilch portionsweise in frischem Zustand ein. So können mehrere Portionen nacheinander schnell aufgetaut werden, je nach Bedarf des Kindes, und es muss nicht so viel Muttermilch weggeschüttet werden, wenn das Kind mal weniger trinkt. Wenn bereits Sie bereits eine kleine Portion eingefroren haben, können Sie frisch abgepumpte, auf Zimmertemperatur (oder Kühlschranktemperatur) abgekühlte Muttermilch dazugeben. Achten Sie aber darauf, dass immer weniger frische Muttermlich hinzukommt, als schon eingefroren ist (sonst taut diese an).

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Wie taue ich die gefrorene Muttermilch auf?

Zum Auftauen der Muttermilch geben Sie die Beutel oder die Flasche mit der Muttermilch in ein warmes Wasserbad oder einen Flaschenwärmer. Die Muttermilch darf nie kochen. Auch sollte sie nicht über einen längeren Zeitraum hin aufgetaut werden (z.B. morgens rausnehmen und abends verfüttern), da Muttermilch nie keimfrei ist und sich die Keime in der Wärme sehr schnell vermehren. Muttermilch darf auch nicht ein zweites Mal aufgewärmt werden.

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Wann sollte ich abstillen?

Es ist für das Kind optimal, wenn es sechs Monate voll gestillt wird und die Mutter sich dann die Zeit lässt, langsam abzustillen.

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Was kann ich beim und nach dem Abstillen füttern?

Als erste Lebensmittel (Beikost) eignen sich Kürbis- oder Pastinakenmus (in Naturkostläden) oder Zucchini (selber kochen). Karotten sind eher nicht geeignet, da diese oft Verstopfungen und auch Allergien hervorrufen. Wenn Sie selbst kochen, ist es wichtig, dem pürrierten Gemüse einen Spritzer Weizenkeimöl oder Ähnliches dazuzugeben, damit die Vitamine aufgespalten werden können.

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Wie funktioniert das erste Zufüttern?

Das Kind wird gestillt, bis es fast satt ist. Dann bekommt es als "Nachtisch" ein bis zwei Löffelchen Beikost. Am nächsten Tag wird auch erst wieder gestillt und so viele Löffelchen Beikost gefüttert, wie das Kind akzeptiert. Wenn dann etwa zehn bis zwölf Löffelchen davon gegessen werden, kann die Beikost vor dem Stillen gefüttert werden, sodass das Stillen nur noch als restliche Mahlzeit angesehen wird. Somit verringert sich die Muttermilch immer mehr, bis diese Mahlzeit dann ganz ersetzt ist.

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Welche Muttermilch-Mahlzeit ersetze ich als erstes durch Beikost?

Manche Kinder wollen auch noch längere Zeit, nachdem sie schon von der Beikost satt sind, ein paar Schlucke an der Brust trinken oder nuckeln. Wenn die erste Mahlzeit fast ersetzt ist, kann man mit der nächsten beginnen. Es ist nicht empfehlenswert, mit der Abendmahlzeit als erster Mahlzeit zu beginnen, da es ein Irrglaube ist, dass die Kinder besser schlafen, wenn sie abends Brei essen. Wenn das Kind Brei als erste Beikost bekommt, wird es höchstwahrscheinlich in der Nacht häufiger wach werden, da es durstig ist oder der Brei ihm schwer im Magen liegt. Wenn Beikost eingeführt wird, kann man dem Kind etwas Zusätzliches zum Trinken anbieten (Wasser oder Tee). Viele Kinder lehnen aber ein zusätzliches Trinkangebot ab, solange sie noch ein bis zweimal gestillt werden.

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Darf mein Baby nur spezielle Babysäfte und Babytees trinken?

Nein. Sie können Ihrem Baby auch herkömmliche Säfte und Kräutertees (lose oder als Beutel) zu trinken geben. Es müssen keine speziellen Baby-Produkte sein. Der Tee sollte jedoch aus kontrollierter Erzeugung sein, damit er keine oder wenig Rückstände von Pflanzenschutzmitteln enthält. Fruchtsäfte sollten keinen Zuckerzusatz enthalten und am Besten mit Wasser gemischt gegeben werden. Wasser ist das beste Getränk für Kinder, die gestillt werden (wenn diese überhaupt zusätzlich zum Stillen noch was trinken müssen).

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Ist Stillen gut für die Zahnentwicklung?

Ja, Stillen ist gut für die Zahnentwicklung. Durch das Saugen werden Kiefer, Lippen, Zunge und die übrige Kopf- und Halsmuskulatur gekräftigt und erhalten die richtige ausgewogene Form und Stärke. Das Stillen strengt Ihr Kind an, es wird müde und schläft zufrieden. Ohne diese Anstrengung entwickelt sich die Zahn- und Kieferstellung unregelmäßig; eine kieferorthopädische Behandlung ist häufig vorprogrammiert.

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Autor: Qualimedic.de 
Letzte Änderung am: 11.09.2013
 
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