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Fasten und Heilfasten

Heilfasten - was es ist und was es nicht ist:
Heilfasten ist keine Diät oder Schlankheitskur. Im Vordergrund steht die innere Reinigung des Körpers. Anlass zum Heilfasten geben oft spirituelle oder weltanschauliche Gründe oder auch die Idee, dass Heilfasten zur unterstützenden Behandlung bei manchen Erkrankungen eingesetzt werden kann.

Der Gedanke der Entgiftung und Entschlackung
steht für viele Anhänger des Fastens und der alternativen Medizin im Vordergrund. Es sollen vor allem der Darm und das Bindegewebe gereinigt werden, wo oft Schadstoffe (=Schlacken) gespeichert werden, die die Abwehr schwächen und schließlich zu Erkrankungen wie Diabetes oder Gicht führen. Andererseits haben neuere Forschung ergeben, das Fasten die Lebensdauer durch die Kalorienreduktion verlängern kann.

Aber auch der Erfahrungsbericht ist wichtig: Viele Personen, die eine Fastenkur erfolgreich durchgeführt haben, berichten übereinstimmend über ein angenehmes, frisches Gefühl, das sich anfühlt wie eine Reinigung von Körper und Seele. Und häufig werden chronische Erkrankungen der haut und des Magen-Darm Traktes besser.

Gifte im Fettgewebe
Tatsache ist, dass im Fettgewebe bestimmte Gifte gespeichert werden. Beim Abbau des Fettgewebes, wie es sowohl beim Heilfasten als auch bei Schlankheitskuren geschieht, werden diese Gifte ausgeschieden. Dies ist auch der Grund, warum Stillende ihr Gewicht nicht extrem reduzieren sollten: Die Gifte werden unter anderem mit der Muttermilch ausgeschieden und so an das Kind weitergegeben.



Checkliste Fasten

Checklisten zu anderen Themen
5-Tages-Fastenplan (Fastenwoche)

Wer darf fasten?
Man sollte nur dann selbstständig ohne ärztliche Kontrolle fasten, wenn man gesund und leistungsfähig ist. Fasten dient primär nicht dazu, Gewicht zu reduzieren, sondern den Körper zu entschlacken und zu entgiften.

Wer sollte besser nicht fasten?

  • Schwangere und stillende Frauen sowie Jugendliche unter 18 Jahren
    sollten grundsätzlich nur unter ärztlicher Kontrolle fasten.

  • Wenn man nicht sicher ist, ob man wirklich gesund ist, sollte vor dem Fastenstart eine ärztliche Untersuchung mit Blutabnahme und EKG erfolgen.

  • Wenn chronische Grunderkrankungen wie z.B. einen zu niedriger oder hoher Blutdruck, Fettstoffwechselstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen oder andere Erkrankungen vorliegen, sollte man ebenfalls nicht ohne ärztliche Aufsicht fasten.

Fasten in der Klinik
In eine Fastenklinik oder in die Betreuung eines Fastenarztes gehört jeder, der aufgrund eines chronischen Leidens dauernd Medikamente einnehmen muss, vor allem, wenn er z.B. an folgenden Krankheiten leidet:

  • Diabetes (Zuckerkrankheit)

  • Gicht

  • Chronische Hepatitis (Leberentzündung)

  • Fettleber

  • Leberfunktionsstörungen

  • Polyglobulie (Überproduktion an roten Blutkörperchen)

  • Durchblutungsstörungen (an Herzkranzgefäßen, Kopf-, Arm- und Beinarterien)

  • Bluthochdruck

  • Angina pectoris

  • Chronischen Hauterkrankungen

  • Rheuma (Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis)

  • Allergische Erkrankungen

  • Offene Beine

  • Schilddrüsenerkrankungen

  • Nierenerkrankungen

  • Chronische Infektionen

  • Starke Fettsucht mit mehr als 30 % Übergewicht

  • Essstörungen (Bulimie, Anorexie)

  • Andauernde psychische Labilität oder schwermütige Verstimmung

Wer sollte überhaupt nicht fasten?

  • Menschen, die schlecht ernährt oder körperlich und seelisch erschöpft sind, wie z.B. nach einer Operation oder einer langen Krankheit.

  • Auch auszehrende chronische Erkrankungen, wie z.B. Tuberkulose oder Krebs stellen eine Kontraindikation dar.

  • Geisteskranke, schizophrene und depressive Menschen

  • Patienten, die Blutverdünnungsmittel, wie z.B. Marcumar oder ähnliches einnehmen.

Seelisch schwer belastete oder stark erschöpfte Menschen sollten das Fasten verschieben, bis sie wieder etwas stabiler geworden sind.


Heilfasten ist keine Diät

Heilfasten wird nicht in erster Linie zur Gewichtabnahme durchgeführt. Anlass zum Heilfasten ist meist der Wunsch nach Reinigung und Entschlackung. Das Abnehmen ist beim Heilfasten nur ein Begleiteffekt.

Bedenken Sie:

  • In den ersten Tagen verlieren Sie kein Fett, sondern Wasser! Daher verlieren Männer in der Regel schneller an Gewicht als Frauen.

  • Die Gewichtsreduktion ist nicht dauerhaft. Fängt man nach dem Fasten wieder an, wie gewohnt zu essen, werden die verlorenen Pfunde sofort wieder aufgebaut, und das oftmals sogar stärker als zuvor. Denn der Organismus hat sich während der Fastenzeit darauf eingestellt, mit weniger Energie auszukommen.

Allerdings bietet eine Fastenkur gute Chancen, seine bisherigen Ernährungsgewohnheiten zu überdenken und umzustellen. Wird der Körper nach dem Fasten wieder langsam an die Nahrungssaufnahme gewöhnt (Aufbauphase), kann dabei gleich ein gesundes Ess-Verhalten erlernt werden. Nach einer Fastenkur fällt vielen Menschen die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten leichter als beim Versuch, von heute auf morgen etwas ändern zu wollen.

Wenn Sie es schaffen, eine gesunde Ernährung langfristig beizubehalten und regelmäßig Sport zu treiben, werden Sie mit einer langsamen, aber langfristig stabilen Gewichtsreduktion ohne Jojo-Effekt belohnt! Darüber hinaus unterstützen Sie damit Ihre Verdauung und sorgen für ein allgemeines Wohlbefinden. Mit viel Obst und Gemüse (5 Portionen am Tag) lässt sich das Krebs-Risiko senken.

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Grundregeln

Für ein gutes Durchhaltevermögen und damit das Fasten einen gesundheitlichen Nutzen bringt, muss ein grundsätzlicher Fastenplan eingehalten werden. Obwohl es viele Varianten des Heilfastens gibt, gelten folgende prinzipiellen Grundregeln:

  • Über einen vorher festgelegten Zeitraum (meist 7 oder 10 Tage) dürfen Sie keine feste Nahrung zu sich nehmen. Trinken Sie viel!

  • Fördern Sie alle Körperausscheidungen auf natürliche Weise.

  • Auf Nikotin, Alkohol und Kaffee müssen Sie in dieser Zeit ganz verzichten.

  • Verhalten Sie sich natürlich, tun Sie das, wonach Ihr Körper in der Fastenzeit verlangt, setzen Sie sich keinen Zwängen aus.

Vor dem ersten Fastentag muss ein Entlastungstag eingelegt werden, an dem nur leichte Kost gegessen werden darf.

Zu Beginn des 1. Fastentages sollte der Darm möglichst vollständig entleert werden. Je nach individueller Neigung kann dazu ein salziger Fasten-Trank (Glaubersalz) oder ein Einlauf in den Enddarm (Klistier) benutzt werden.

Das Ende der Fastenkur bilden Aufbautage, an denen der Körper mit leichter Kost wieder an feste Nahrung gewöhnt wird. Diese Kost ist reich an Obst und Gemüse und ideal dazu geeignet, die Ess-Gewohnheiten auf eine gesunde, ausgewogene Kost umzustellen.

Gegenseitige Unterstützung übrigens hilft über die so genannten Fastenflauten hinweg. Mit-Faster finden Sie in unserem

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(Neben-) Wirkungen

Da beim Heilfasten die Zufuhr von energiereicher Nahrung fehlt, mobilisiert der Körper Energiereserven, die vor allem in Form von Fett gespeichert sind. Dabei werden die im Fett gespeicherte Giftstoffe freigesetzt und ausgeschieden.

Alternativen Lehren zufolge werden darüber hinaus alle Körperfunktionen von Aufnahme auf Abgabe umgestellt. Nicht nur der Darm gibt seine gesammelten Schlackenstoffe ab, sondern z.B. auch Nieren, Lunge, Haut und Nasen-Schleimhäute. In manchen Fällen löst sich sogar auch tief sitzender seelischer "Müll" und kann "ausgeschieden" werden.

  • Stuhlgang und Urin (Ausscheidungen über Darm und Nieren): In einzelnen Ausscheidungsphasen kann der Stuhl ganz dunkel bis schwarz sein und übel riechen. Je dunkler der Stuhlgang, umso mehr Giftstoffe werden ausgeschieden. Dies reguliert sich gegen Ende der Fastenzeit. Dann ist der Stuhl hellbraun, wurstförmig oder teigig und fast geruchlos. Der Urin wird besonders zu Beginn dunkel und riecht unangenehm, dies ist ein Zeichen für vermehrte Schlacken-Ausschwemmung. Trinken Sie viel, um die Nieren gut zu durchspülen. Gesunder Urin ist hellgelb bis klar und riecht nicht. Nehmen Sie keine chemischen Entwässerungsmittel!

  • Ausfluss (Ausscheidung über die Scheide): Bei Frauen kann es während des Fastens zu vermehrtem, dunkleren Ausfluss kommen.

  • Mundgeruch (Ausscheidung über Lungen und Magen): Ihr Atem ist in der Fastenzeit stark mit Stoffwechsel-Schlacken belastet und kann deshalb unangenehm riechen. Bewegen Sie sich viel an frischer Luft und lüften Sie die Räume, in denen Sie sich länger aufhalten, regelmäßig. Wenn Sie wollen, können Sie auch ein frisches Mundwasser oder eine Scheibe Zitrone benutzen. Kaugummi sollten Sie nicht kauen, weil durch das Kauen die Produktion von Magensäure angeregt wird und Hungergefühl entstehen kann.

  • Zähne und Zunge (Ausscheidung über den Mund): Ihre Zunge kann farblich unterschiedlich belegt sein: von weißgelb bis dunkelbraun oder schwarz, je nachdem welche Schlacken der Körper ausscheidet. Solange diese Beläge auf der Zunge vorhanden sind, entgiftet Ihr Körper. Die Zähne fühlen sich stumpf an und der Geschmack ist fade. Putzen Sie mehrmals täglich Ihre Zähne, wobei Sie auch die Zunge mit der Bürste reinigen sollten.

  • Körpergeruch und Hautveränderungen (Ausscheidung über die Haut): Während der Kur werden Sie verstärkt schwitzen oder auch frieren. Der Schweiß kann teilweise sehr streng riechen. Reinigen Sie Ihren Körper täglich, verzichten Sie aber möglichst auf stark parfümierte Deos oder Kosmetika. Die Haut soll ausscheiden, nicht aufnehmen.

    Eine gute Körperlotion ist allerdings angezeigt, da die Haut sehr trocken werden kann. Die Bildung von Pickeln und leichten Ausschlägen ist möglich, diese verschwinden aber mit fortschreitender Ausscheidungsphase. Ihre Haut wird dann klar und rein.

  • Nasenfluss und Husten (Ausscheidung über Nasenschleimhaut und Lunge): Auch die Luftwege, der Rachen und die Nase geben Schlackenstoffe ab. Putzen Sie Ihre Nase so oft wie notwendig, vermeiden Sie das Hochziehen! Besonders Raucher werden sich oft räuspern und ausspucken müssen, da die Lunge sich von Schadstoffen befreit. Deshalb grundsätzlich in der Fastenzeit möglichst nicht rauchen.

  • Seelische Krisen: Besonders während der "inneren Körperreinigung" kommt es oft zu Phasen, wo seelische Belastungen und Probleme stärker empfunden werden. Stellen Sie sich Ihren Problemen! Sprechen Sie mit einem Menschen Ihres Vertrauens oder schreiben Sie Ihre Sorgen und Gedanken auf. In einem "entschlackten" klaren Kopf können sich möglicherweise erste Lösungsansätze für Ihre Probleme entwickeln. Und allein schon das Ansprechen oder Aufschreiben bisher verborgener Nöte kann den seelischen Druck von Ihnen nehmen.

Nutzen des Fastens

  • Da bei der Fastenkur keine feste Nahrung aufgenommen wird, kann sich der Darm in dieser Zeit reinigen und regenerieren. Giftstoffe und Abbauprodukte, die sich überall im Körper angesammelt haben, werden mobilisiert und ausgeschieden. Außerdem können manche Krankheiten positiv beeinflusst werden.

  • Aber auch für gesunde Menschen, die ihr inneres Gleichgewicht wiederfinden und gesund bleiben möchten, ist das Fasten ideal: es kann zur Stärkung der Abwehrkräfte und damit zur Vorbeugung von Krankheiten verhelfen. Deshalb ist Fasten durchaus auch für schlanke Menschen geeignet.

  • Nicht zuletzt gewinnt man beim Fasten wertvolle Zeit, die sonst für den Einkauf, die Zubereitung und die Einnahme der Mahlzeiten erübrigt werden muss. In den so gewonnenen Stunden kann man sich den (anderen) schönen Dingen des Lebens widmen, kann Geist, Körper und seine Fitness pflegen. Beim Fasten merkt man erst einmal, wie viele Gedanken man täglich an das Thema Essen verschwendet!

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Grenzen des Heilfasten

Wer eine Fastenkur durchführen möchte, sollte sich vor Beginn einige Punkte vor Augen führen.

Zum einen fällt der vorübergehende Verzicht auf jegliche feste Nahrung nicht jedem leicht. Besonders in den ersten 2 bis 3 Tagen kann die vollständige Aufgabe von Essen, Rauchen und Alkohol für manche Menschen problematisch sein. Gute Willensstärke und Durchhaltevermögen sind nötig!
Zum anderen ist Fasten nicht für alle Menschen geeignet. Manche dürfen gar nicht fasten, andere nur unter strenger ärztlicher Kontrolle (Klinisches Fasten). Dazu gehören:

  • Menschen, die ständig Medikamente nehmen müssen,

  • Diabetiker,

  • Gemütskranke und depressive Menschen,

  • Herz- und Nieren-Kranke,

  • Menschen mit Magengeschwüren,

  • Untergewichtige und Magersüchtige,

  • Krebs-Patienten,

  • Menschen mit Schilddrüsen-Überfunktion

  • Menschen, die unter Gicht leiden.

Schwangere und Stillende sowie Kinder und Jugendliche sollten auf keinen Fall fasten.

Ärztlicher Beistand
Wer zum ersten Mal fastet, sollte grundsätzlich vorher zum Hausarzt gehen und seinen allgemeinen Gesundheitsstatus überprüfen lassen. Ihr Arzt weiß am besten, ob Heilfasten speziell für Sie geeignet ist und wie lange Sie beim ersten Mal durchhalten sollten. Der Hausarzt kann Ihnen auch sagen, welche Beschwerden durch das Fasten bei Ihnen auftreten könnten, ob diese harmlos sind oder einen weiteren Arztbesuch nötig machen.

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Klinisches Heilfasten

Unkontrolliertes eigenständiges Fasten ist bei manchen Erkrankungen sehr gefährlich. Aber ärztlich streng kontrolliertes Fasten in speziellen Kur-Einrichtungen (Klinisches Heilfasten) kann bei manchen Erkrankungen die Beschwerden lindern. Sinnvoll kann Klinisches Fasten sein bei:

  • Rheumatischen Gelenkerkrankungen,

  • Zuckerkrankheit (Diabetes),

  • Herz-Erkrankungen,

  • Magen-Beschwerden und Darm-Störungen,

  • Migräne,

  • Allergien,

  • Hautkrankheiten.

Der Aufenthalt in einer Fastenklinik steht aber nicht nur kranken Menschen offen. Jeder der aus gesundheitlichen Gründen über einen längeren Zeitraum fasten möchte und dies nicht alleine schafft, kann klinisch fasten. Die Vorteile sind:

  • Hier bewegen Sie sich unter Gleichgesinnten und stehen ständig unter medizinischer Aufsicht.

  • Ärzte und Pflegepersonal sind oft selbst im Fasten erfahren und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

  • Die Fastenkur wird auf Ihre persönlichen Beschwerden abgestimmt und fortwährend durch ärztliche Untersuchungen, Kreislauf-Tests und Labor-Analysen überwacht.

Die Krankenkasse zahlt in der Regel nicht für solche Kuren, da fast alle Fastenkliniken privat getragen werden. Möchten Sie dennoch einen Kurantrag stellen, wenden Sie sich an Ihren Hausarzt. Liegen medizinische Gründe vor, kann er eine Kur befürworten. Einen Kurantrag auf klinisch-stationäre Heilbehandlung können Sie dann bei Ihrer Krankenkasse stellen.

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Heilfasten zu Hause

Bei gesunden Erwachsenen ist Fasten zu jeder Zeit und mehrmals im Jahr möglich. Der beste Zeitpunkt ist Ihre Freizeit oder Ihr Urlaub. Sie können sich mit dem Thema Fasten ausführlich auseinandersetzen, meditieren, sportlich aktiv sein, einfach das tun, was Sie möchten.

Sie können zu Hause in Ihrer familiären Umgebung fasten. Allerdings sind Sie hier den Versuchungen des Alltags ausgesetzt, z.B. Mittag- und Abendessen in der Familie.

Sie können im Berufsleben fasten. Hilfreich kann dabei sein, dass die Arbeit vom Gedanken ans Essen ablenkt. Schwierigkeiten können dagegen auftreten, wenn Sie sehr aktive und körperlich schwere Tätigkeiten durchführen müssen, da der gesamte Kreislauf deutlich langsamer arbeitet als normalerweise.

Wählen Sie den für Sie richtigen Zeitpunkt des Fastenbeginns selbst. Sie sind ein eigenverantwortlicher Mensch, der frei über seine Handlungen entscheiden kann. Lassen Sie sich nicht durch Vorurteile Ihrer Mitmenschen von Ihren Plänen abhalten.

Sehr hilfreich ist es, wenn man nicht alleine fastet. Zusammen mit dem Partner, einer guten Freundin oder sogar als kleine Gruppe (z.B. mit Arbeitskollegen) bringt das Entschlacken mehr Spaß, und man hält in der Regel besser durch. Gegenseitiges Anspornen, gemeinsamer Erfahrungsaustausch und der Genuss des frischen Kräuter-Tees in Gemeinschaft sind wertvolle Bereicherungen.

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Übrigens: Täglich viel Bewegung an frischer Luft ist während des Fastens unbedingt anzuraten! Der Kreislauf wird angeregt und die Entschlackung dadurch gefördert.

 

Autor: Qualimedic.de 
Letzte Änderung am: 07.04.2008
 
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