Implantate: Anwendungsgebiete
Ideale Anwendungsgebiete für Implantate
nach Zahnverlust der Backenzähne einer Seite: so genannte Freiendsituation
nach Zahnverlust bei zahnbegrenzten Lücken: so genannte Schaltlücke
nach Einzelzahnverlust
nach dem Verlust vieler oder aller Zähne zur Wiederherstellung mit festsitzendem oder herausnehmbaren Zahnersatz
nach dem Verlust aller Zähne zur Verbesserung des Prothesenhalts (zum Beispiel im Oberkiefer)
In den einzelnen Kapiteln finden Sie ausführliche Informationen zu diesen Hauptanwendungsgebieten, auch die Vorteile und Risiken werden aufgezeigt. Zu den anspruchsvollen Lösungen im Zusammenhang mit der Implantologie gehören die folgenden Anwendungsgebiete, bei denen Implantate eingesetzt werden:
Verbesserung eines unzureichenden Knochenangebots an der vorgesehenen Implantatstelle durch patienteneigenen Knochen und/oder Knochenersatzmaterialien.
Anhebung des Kieferhöhlenbodens: Hierdurch wird in vielen Fällen eine Implantation im Oberkieferseitenzahnbereich erst möglich (Sinuslift).
Wiederherstellung eines zahnarmen oder zahnlosen Patienten mit einem vollkommen festsitzenden Zahnersatz unter Zuhilfenahme von acht und mehr Implantaten je Kiefer.
Wiederherstellung einer optisch vorteilhaften Beziehung zwischen Zahnfleisch und Zahnersatz in der Oberkieferfront durch Korrektur des dort sehr ungünstigen Knochenschwundes.
Wiederherstellung des Patienten mit einem festsitzenden Provisorium in der gesamten Behandlungszeit, so dass sich der Patient unbesorgt in seinem beruflichen und privaten Umfeld bewegen kann. Hier ist der Einsatz von temporären Implantaten möglich.
Versorgung mit vollkeramischen Einzelkronen bei ästhetisch besonders hohen Ansprüchen.
Zahnärzte, die sich auf Implantologie spezialisiert haben, finden Sie übrigens mit unserer speziellen Zahnarztsuche.
Autor: Dr. med. Dr. med. dent. Stefan Berg http://www.dr-dr-stefan-berg.de
Autor: Dr. med. Dr. med. dent. Stefan Berg
Letzte Änderung am: 17.09.2007
