Tipp

Patientenauswahl

Behandlungsplan mit dem Meniett Gerät bei Morbus Ménière
Da es viele Abstufungen und Variationen der Ménièr'Öschen Erkrankung gibt, ist es für eine Therapie wichtig, flexibel und anpassungsfähig zu sein. Die Behandlung mit dem MENIETT-Gerät bietet eine solche Möglichkeit und kann Patienten in unterschiedlichen Stadien über den klassischen einseitigen Fall hinaus behandeln.
Zum Beispiel Patienten mit:

  • Bestätigter klassicher einseitiger Ménière-Krankheit

  • Schweren Symptomen im Gleichgewichtsorgan und in der Hörschnecke

  • Erfolgloser medikamentöser Therapie

  • Beidseitiger Ménière´schen Erkrankung

  • Höherem Alter als 65 Jahre

  • Ménière'Öscher Erkrankung im noch verbleibenden Ohr

  • Ménière'Öscher Erkrankung im Anfangsstadium

  • Gleichgewichtsstörungen, Tinnitus und Druckgefühl im Ohr nach Gentamycin-Behandlung

Patienten, die nicht in Frage kommen für diese Therapie sind wie folgt charakterisiert:

  • Perilymphfistel

  • Vestibuläre Ménière´sche Erkrankung

  • Retrochochlearer Schaden, Akustikusneurinom oder Hirntumor

  • Hydrocephalus

Nur gemeinsam mit Ihrem Arzt kann entschieden werden, welche die beste Behandlung für Sie ist. Viele Erkrankungen weisen die gleichen oder ähnliche Symptome auf wie Morbus Ménière. Die lokale Überdruckimpulsbehandlung des Meniett-Gerätes ist nur bei bestätigtem Morbus Ménière indiziert.

Die Häufigsten Fragen zum Meniett Niederdruckpulsgenerator

Mit freundlicher Genehmigung zur Verfügung gestellt von Medtronic Deutschland (© Medtronic Xomed, Inc. 2002).


 

Autor: Qualimedic.de 
Letzte Änderung am: 17.09.2007
 
Tipp