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Sexuell übertragbare Krankheiten

Sexuell übertragbare Krankheiten oder Geschlechtskrankheiten werden überwiegend durch Geschlechtsverkehr übertragen.
Einige der Geschlechtskrankheiten (*) sind meldepflichtig - AIDS (**) ist nur in einigen deutschen Bundesländern meldepflichtig. Der Arzt muss die Erkrankung an das zuständige Gesundheitsamt melden - ohne Namensnennung, aber mit den persönlichen Daten.

Diagnose
Die Diagnose wird durch den Nachweis des Erregers gestellt.

Bezeichnung Erreger
AIDS** Human Immunodeficiency Virus (HIV)
Chlamydien-Infektion Chlamydia trachomatis
Feigwarzen* (Condylomata acuminata) Humanes Papilloma Virus = HPV
Gonorrhoe* (Morbus Neisser, Tripper) Neisseria gonorrhoeae (Gonokokken)
Herpes genitalis Herpes Simplex Virus (HSV)
Lymphogranuloma inguinale* Chlamydia trachomatis
Mykoplasmen- Infektion Mycoplasma hominis
Papillomavirus-Infektion (auch: Feigwarzen) Human Papilloma Virus (HPV)
Syphilis* (Lues, Morbus Schaudinn) Treponema pallidum (Spirochaeta pallida)
Trichomoniasis Trichomonas vaginali
Ulcus molle* (Weicher Schanker) Streptobacillus ducrreyi

Prävention
Bei den sexuell übertragbaren Krankheiten spielt die Prävention, die Vorbeugung, eine wichtige Rolle.

Die sicherste Maßnahme zur Verhütung von Geschlechtskrankheiten
ist die Benutzung von Kondomen.

Die Besonderheiten der
Sexuell übertragbaren Krankheiten bei der Frau
Sexuell übertragbaren Krankheiten bei der schwangeren Frau
Sexuell übertragbaren Krankheiten beim Mann

 

Autor: Qualimedic.de 
Letzte Änderung am: 25.04.2008
 
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