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Sport für die Gesundheit – darauf kommt es an

Wundermittel Sport

Sport für die Gesundheit – darauf kommt es an      
 

Sport für die Gesundheit Schwimmen, Fahrradfahren, Walken oder Joggen – wer sich bewegt, tut seiner Gesundheit viel Gutes. Denn regelmäßiger Sport hält nicht nur den Körper fit, sondern hat auch ausgleichende Effekte auf die Psyche. Einige Tipps sollten Freizeitsportler jedoch beachten, um Verletzungen, Flüssigkeitsmangel und andere Probleme zu vermeiden. 

Regelmäßige Bewegung ist ein echtes Wundermittel in Sachen Gesundheit und Wohlbefinden. Denn körperliches Training verhilft nicht nur zu einem gesunden Körpergewicht, es hält auch das Herz-Kreislauf-System in Schwung, kräftigt den Bewegungsapparat und fördert erholsamen Schlaf. Sport senkt den Blutdruck und die Blutfettwerte, stärkt die Abwehrkräfte und ist zudem auch Stresskiller und Stimmungsaufheller zugleich. Auf lange Sicht scheint ein sportlich aktives Leben vor Herzinfarkt, Diabetes mellitus, Osteoporose, Depressionen und sogar vor Krebs zu schützen. Genügend Gründe also, um den inneren Schweinehund zu überwinden und für mehr Bewegung zu sorgen. Einige Punkte sollte allerdings jeder, der sich mehr bewegen will, beachten.

Die richtige Sportart & realistische Ziele

Von A wie Aqua-Gymnastik bis Z wie Zumba – heutzutage gibt es die unterschiedlichsten Sportangebote. Welcher Sport im Einzelfall der richtige ist, hängt von vielfältigen Faktoren wie z. B. dem Gesundheits- und Trainingszustand und persönlichen Vorlieben ab. Wichtig: Wer die Messlatte gleich zu Trainingsbeginn viel zu hoch ansetzt, riskiert Verletzungen und Motivationsprobleme. Gerade für Menschen, die bislang sportlich eher inaktiv waren, ist deshalb eine professionelle Anleitung durch einen qualifizierten Trainer ratsam. Tipp: Wer über 35 Jahre alt ist, schon längere Zeit keinen Sport mehr gemacht hat oder unter Vorerkrankungen leidet, sollte sich vor Trainingsbeginn ärztlich untersuchen lassen.

Wichtig: Auf die Flüssigkeitszufuhr achten

Ob Freizeitsportler oder Profi – am Thema richtiges Trinken beim Sport kommt keiner vorbei. Schließlich muss der Körper mit Flüssigkeit und Mineralstoffen versorgt werden, die beim Sport verloren gehen. Bei normaler sportlicher Aktivität, die nicht länger als ungefähr eine Stunde dauert, sollten Breitensportler zu kalorienfreien, aber mineralstoffhaltigen Getränken greifen. Empfehlenswert sind z. B. Brausetabletten, die kombiniert Magnesium, Vitamin C und Calcium in der richtigen Dosierung enthalten (z. B. in Drogerien oder Sportgeschäften erhältlich). Denn Magnesium verbessert die Muskel- und Energieleistung, Vitamin C unterstützt das Immunsystem und die Kollagensynthese (für den Gelenkknorpel wichtig) und Calcium stärkt die Knochen. Grundsätzlich gilt: Das Getränk sollte zucker- und kalorienfrei sein. Und am besten trinkt man schon während des Sports und nicht erst danach.

Erhöhter Proteinbedarf

Nach der körperlichen Anstrengung ist der Proteinbedarf der Muskulatur erhöht. Die Erholung und der Aufbau der Muskulatur erfordern bestimmte Proteine, die dem Muskeleiweiß ähnlich sind. Moderne Protein-Riegel können hier gute Dienste leisten: Sie liefern hochwertige Proteine aus Molke, Casein, Soja und Weizen und können so dabei helfen, die gesundheitsfördernden Effekte des moderaten Sports optimal zu nutzen.

Fazit

Regelmäßiges sportliches Training ist die beste Medizin gegen viele Alltagsbeschwerden und Zivilisationskrankheiten. Dabei kommt es vor allem auf einen vernünftigen Trainingsplan und eine gute Versorgung mit Flüssigkeit, Mineralstoffen und Proteinen an. Nicht zuletzt sollte aber die Freude an der Bewegung im Mittelpunkt stehen – denn die sorgt für die nötige Motivation, um auch langfristig „am Ball“ zu bleiben.


Weitere interessante Informationen rund um das Thema Sport finden Sie hier:
http://www.vitalstoffe-lexikon.de/vitalstoffe-sport.html


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Autor: Gesundheitsberatung.de 
Letzte Änderung am: 08.06.2015
 
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